Carsharing: Weniger ist manchmal mehr. Private Initiativen boomen, auch wenn der Aufwand manchmal hoch ist.
Carsharing: Weniger ist manchmal mehr. Private Initiativen boomen, auch wenn der Aufwand manchmal hoch ist.
"Mich fasziniert immer mehr der Gedanke, Gebrauchsgegenstände nicht mehr unbedingt selbst besitzen zu müssen." Tim Zander, privater Carsharer
Drive Now: Hier kooperieren BMW und Sixt, in der Flotte finden sich BMW 1er, X1, ActiveE und Mini-Modelle. Drive Now gibt es in Berlin, Düsseldorf, Köln, Hamburg, Wien, London und San Francisco. Die einmalige Registrierung beläuft sich auf 29 Euro, eine Minute kostet ab 0,31 Euro.
Quicar: Ist die Carsharing-Plattform von VW in Hannover und umfasst eine Fahrzeugflotte vom Up bis zum Sharan. Eine Minute ab 0,20 Euro, Quicar Plus operated by Euromobil bietet auch Mietzeiträume ab 24 Stunden sowie Transportermodelle an.
Wohnung sharen: Für 40 Euro in Brittas Altbauwohnung in der Stadt.
Leihdirwas.de: Hier gibt es wirklich alles: von Büchern, Filmen, Gartenzubehör bis hin zu Navigationsgeräten oder ein Thule-Dachträgersystem ab sieben Euro pro Tag. Der Baby- oder Hundeanhänger fürs Fahrrad kommt sogar auf nur zwei Euro Mietgebühr am Tag.
Repair Cafe: Hier teilt man Sorgen und Kompetenz. Gemeinsam werden Toaster, Pullover, Kinderspielzeug repariert oder Fahrräder geflickt. Die Idee funktioniert weltweit und umfasst auch die Bereiche Elektronik und IT. Könnte also auch für Autobastler interessant sein.
Justpark: Die Städte klagen zunehmend über die vielen Stellflächen, die sie zur Verfügung stellen müssen. Viele private Stellflächen sind dagegen tagsüber frei. Just Park oder auch Park at my House sind internet basierte Plattformen, auf denen man Parkplätze anbieten oder suchen kann.