Rund 800 PS holt Geiger Cars aus dem Chevrolet Camaro und will ihn zu einem straßentauglichen Rennwagen machen.
Rund 800 PS holt Geiger Cars aus dem Chevrolet Camaro und will ihn zu einem straßentauglichen Rennwagen machen.
Wie fährt sich der schnelle Ami in der Praxis?
Maskuliner Auftritt: Die hinteren Kotflügel wurden verbreitert, dadurch wirkt das Heck sehr bullig.
Überarbeitete Zylinderköpfe, neue Schmiedekolben sowie eine schärfere Nockenwelle, dazu ein größerer Kompressor plus eine überdimensionale Drosselklappe. Zusätzlich wurden Motormanagement und Ansaugtrakt modifiziert. Damit bringt es der Geiger-Camaro auf satte 803 PS.
Denn alle Modifikationen sind eingetragen, sodass der Fahrzeugschein zum mehrseitigen Heftchen mutiert.
Der Amisportler bringt 1.769 kg auf die Waage.
Das bedeutet ein Leistungsgewicht von 2,20 kg/PS.
Der auffällige Barcode des Chevrolet Camaro LS9 führt den Betrachter geradewegs auf die Website von Geiger Cars.
Vier Endrohre schmücken und das hellgrün lenken den Blick auf das Heckteil.
6,2 Liter großer V8-Motor: ...
... Der Motor im Geiger-Camaro stammt aus der Corvette ZR1.
Im Innenraum wird der Fahrer ...
... natürlich von Schalensitzen empfangen.
Der Camaro beschleunigt von 0 auf 100 km/h in nur 3,7 Sekunden.
Viele Details: Für einen Gesamtpreis von ...
... 210.000 Euro gibt es reichlich Ausstattung.
Neben dem brachialen Motortuning und den optischen Veredelungen ...
... kommt ein Hochleistungs-Rennfahrwerk zum Einsatz.
Die Höchstgeschwindigkeit wird mit 338 km/h angegeben.
Der Camaro erlaubt auf jeden Fall eine Menge Spaß.