Sie scheuen sich nicht, die Niere zu tragen: Bristol 400 und Frazer Nash werden von BMW-Technik beflügelt.
Sie scheuen sich nicht, die Niere zu tragen: Bristol 400 und Frazer Nash werden von BMW-Technik beflügelt.
Elegant, aber nicht opulent. Das BMW-Design der 1930er-Jahre setzt auf schlichte Schönheit.
Die Frontpartie zeigt einen Hauch von Bugatti, doch die markante Niere lässt keinen Zweifel.
Die eigenwillige Ventilsteuerung verleiht dem Sechszylinder die Optik eines DOHC-Triebwerks.
Alle Frazer Nash BMW waren naturgemäß Rechtslenker, das Getriebe ist synchronisiert.
Anders als der Sportwagen 328 trägt das Luxus-Coupé Zentralverschlüsse zur Zierde.
Gemilderte Stromlinienform, Reserverad edel verkleidet, aber noch nicht voll integriert
Der Frazer Nash hat das bessere Design. Der Bristol 400 ist dafür aufwendiger gebaut.
Die Bristol-Interpretation der 327-Grundform zeigt weniger Charisma. Karosserie mit Holzgerippe.
Das Stadtwappen von Bristol mit Hubraum-Maß ersetzt den weißblauen Propeller.
Smiths-Instrumente in Edelholz gebettet statt in Blech-Paneel im 327. Das Radio ist viel zu modern.
Reminiszenz an das BMW-328-Touring-Coupé. Ausstellfenster im str.mumgsgünstigen Heck.
Bristol verwendete die BMW-Niere anstandslos bis 1961, die EMW durften das nach 1950 nicht mehr.
Typische Vorkriegslinie, freistehende Kotflügel, Verdeckhaube, hinten angeschlagene Türen.
Der Bristol trägt das BMW-Gesicht leicht verniedlicht. Er wirkt kleiner als er ist.
Die Bristol-Idee des Werkzeugkastens im Motorraum übernahm BMW für den 502.
Fügt sich wunderbar in die englische Parklandschaft ein: Bristol 400 Convertible on the road.
Heck im britischen Stil. Der Bristol könnte auch ein Alvis oder ein Riley sein.
Rückblick auf Bristol-Cars: Wenn sich zwei Exzentriker treffen - Bristol und Zagato -, entsteht der Extremtyp 412.
Der Blenheim (1993–2011) ist der letzte Luxuswagen im eigenwilligen Bristol-Stil.