Red Bull hat den RB12 für die Saison 2016 vorgestellt. Wir zeigen die ersten Bilder ...
Red Bull hat den RB12 für die Saison 2016 vorgestellt. Wir zeigen die ersten Bilder ...
Auf den ersten Blick fallen keine großen Technik-Tricks auf. Das größte Update steckt in der neuen Lackierung.
Das Auto ist wie immer stark nach vorne angestellt. Das bringt Abtrieb.
Auf der Motorhaube steht nun nicht mehr Renault sondern Tag Heuer. Unter der Verkleidung ist aber immer noch ein Triebwerk aus Frankreich drin.
Die Nase erinnert an das Vorjahr. Der schwarze Knubbel ist noch einen Tick ausgeprägter als früher. Interessant sind die gestaffelten Bremshutzen.
Ein Teil der Luft wird durch das Loch in der Vorderachse nach außen geführt. Das verbessert die Strömung um das Auto.
Die Öffnungen in den Seitenkästen sind wie immer winzig. Hier geht Red Bull wieder ans Limit.
Auch im Heck wurde wieder sehr sauber gearbeitet. Die Luft fließt ungehindert über den Diffusor.
Auffällig ist, wie extrem die Seitenkästen unterschnitten sind.
Die Leitbleche an den Flanken sind deutlich schmaler als im vergangenen Jahr.
Die Luftdurchführung durch die Nase - der sogenannte S-Schacht - ist noch nicht zu erkennen - und er war bei den ersten Testfahrten auch nicht installiert.
Daniel Ricciardo durfte die ersten Kilometer mit dem neuen Auto fahren.
Die Zuverlässigkeit war 2015 die große Achillesferse.
Erst in der vergangenen Woche wurden die letzten Crashtests absolviert. Das Auto wurde in letzter Minute fertig.
Im Heck sind die neuen Wastegate-Endrohre zu erkennen, die unter dem Hauptrohr liegen.
Red Bull versucht sich durch Stellwände gegen neugierige Blicke zu schützen. Doch das Pressezentrum liegt direkt über der Red Bull-Garage - dumm gelaufen.
5 Tage zuvor wurde in London schon das neue Design des Autos vorgestellt - am Vorgänger-Modell.
Bei einer großen Zeremonie im Puma-Shop wurde der neue Look vorgestellt.
Die neue Lackierung unterscheidet sich in vielen Details vom Vorgänger-Modell.
Hier mal der direkte Vergleich - finden Sie alle Fehler?
Ort der feierlichen Enthüllung war der Puma-Shop in Ost-London.
Das Auto tauchte aus dem Nebel auf.
Als sich der Rauch verzog, bekamen die zahlreichen Zuschauer einen ersten Eindruck vom neuen Auto für 2016.
Die neue Lackierung wurde auf das 2015er Modell gemalt.
Daniel Ricciardo schien der neue Look zu gefallen.
Auch Teamkollege Daniil Kvyat sowie Teamchef Christian Horner waren vor Ort dabei.
Das Infiniti-Lila ist verschwunden - genau wie die Logos des ehemaligen Hauptsponsors.
Auf der Flanke findet sich nun der Red Bull-Schrift zug in Rot.
Der Bulle auf der Airbox ist nun gelb umrandet - nicht mehr weiß.
Die Lackierung ist ganz in Matt gehalten. Das hatte man im Vorjahr schon bei der Camouflage-Lackierung gesehen, die Red Bull bei den Testfahrten verwendete.
Auch die Rennoveralls der Piloten wurden an den neuen Look angepasst.
Mit Puma fand man einen neuen Partner, der die Hightech-Dienstkleidung anfertigte.
Auf den Team-Klamotten ist nun nicht mehr das Infiniti-Logo zu sehen.
Weiße Flecken sieht man auf dem Auto nur noch wenige.
Einige Fans bezeichneten den neuen Look als etwas langweilig. Andere wiederum waren begeistert.
Je nach Licht wirkt der blaue Grundton fast wie schwarz.
Im Overall ist ein Camouflage-Muster eingearbeitet.
Die Piloten sind von Casio auf Tag Heuer-Uhren umgestiegen.
So sieht die Autogrammkarte von Daniel Ricciardo aus.
Auch Daniil Kvyat hat den Helm schon einmal angezogen.
Es wird sicher wieder ein spannendes Duell der beiden schnellen Piloten.
Christian Horner erwartet vor allem im ersten Saisonabschnitt Probleme. Sogar Toro Rosso könnte Red Bull um die Ohren fahren.
Erst wenn Renault seine Probleme gelöst hat, soll es voran gehen. Auf der Motorhaube steht hinten nun nicht mehr der Schriftzug der Franzosen sondern der von Tag Heuer.
Die Saison begann mit einer großen Party. Mal sehen, wie lange die gute Stimmung anhält.