Eine Herbstausfahrt mal anders, haben wir uns gedacht und den Ford Mustang zusammen mit der Indian Chief Vintage unseres Schwesternmagazins MOTORRAD auf die herbstlichen Straßen losgelassen.
Eine Herbstausfahrt mal anders, haben wir uns gedacht und den Ford Mustang zusammen mit der Indian Chief Vintage unseres Schwesternmagazins MOTORRAD auf die herbstlichen Straßen losgelassen.
Selbst mit vier versenkten Scheiben wird es im Mustang nicht sehr turbulent.
Selbstverständlich hat die Indian Chief Vintage serienmäßig ABS und Tempomat.
Bremsen: Innenbelüftete Scheiben rundum mit 380/330 mm Durchmesser und ABS.
Das Lenkrad leidet an chronischem Knöpfchenbefall.
Heckantrieb und Automatikgetriebe: Der Ford Mustang ist angenehm zu fahren.
Die Indian legt einen glänzenden Auftritt hin, auch dank ihrer Chrom-Veredelung. Die Auspuffkrümmer wachsen nach unten aus den Zylinderköpfen und wegen der parallelen Stößelstangen hat sie drei untenliegenden Nockenwellen für vier Ventile.
Startknopf Nummer eins sitzt oben rechts überm Tacho.
111 Kubikzoll (1.811 cm3) großen V2-Motor mit 49 Grad Zylinderwinkel. Der neue Motor "Thunder Stroke 111“ liefert ein unglaubliches Drehmoment von 138,9 Nm.
Abschlussbesprechung: Du nimmst doch bis Montag die Indian, oder?
Einmal tauschen bitte: Natürlich will unser Kollege auch mal den Ford ausprobieren. Wir steigen solang auf die Indian.
Den Mustang gibt es auch mit Vierzylindermotor, wir nehmen lieber den V8 in California-Gelb.
Die Chief Vintage kommt ab Werk mit befransten Kofferräumen und Windschild.
Im herbstlichen Wald durch die Blätter fetzen, da kommt Atmosphäre auf.
"Wald, so farbig wie ein Plattencover von Jefferson Airplane."
Schön war's aber alles findet einmal ein Ende. Trotzdem war die gemeinsame Ausfahrt mit Ford Mustang und der Indian Chief Vintage eines unserer Herbst-Highlights.