1974 verlor das Granda Coupé den Hüftschwung. Das beige Vinyldach gab es nur für die Schweiz, der Chromgrill ist vom Vorgängermodell.
1974 verlor das Granda Coupé den Hüftschwung. Das beige Vinyldach gab es nur für die Schweiz, der Chromgrill ist vom Vorgängermodell.
Die Granada-Details wie die Schalter neben dem Zündschloss...
... der Schriftzug der Modellbezeichnung...
...und der Schaltknauf strahlen eine liebevolle Verspieltheit aus. In den Siebziger Jahren war ein Auto noch Schmuckstück statt Werkzeug.
Markant ist das konkav eingezogene Heck mit der integrierten Stoßstange.
Die Uhr gab es so auch im Taunus und im Capri.
Der Fastback mit den seitlichen Lüftungskiemen wirkt wie aus einem Guss. Das Heck kommt wuchtig und barock. Styling nach US-Vorbild.
Bob Lutz verlieh verordnete dem barocken Granada 1975 im Zuge der "Germanisierung" funktionelle Instrumente.
Die Schalter blieben ebenso erhalten...
...wie die Türgriffe.
Sechszoll-Aluräder von Ronal gab es nur beim Ghia und beim S serienmäßig.
Der kompakte V6 macht optisch wenig her.
Der ideelle Wert des roten 2.0 l ist hoch. Prädikat unverkäuflich. Gütter fuhr ihn sogar bei seiner Hochzeit.
Ford Granada 2.3 L Coupé Fahrbericht
Ford Granada 2.3 L Coupé Fahrbericht
Ford Granada 2.3 L Coupé Fahrbericht
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