Generation Nummer vier des Fiesta ist, glaubt man Ford, ...
Generation Nummer vier des Fiesta ist, glaubt man Ford, ...
Ein großer Auftrag, keine Frage, aber der Kleine ist auch ein großer Wurf.
Hohe Front und flach liegende Windschutzscheibe...
... sind dem Fußgängerschutz geschuldet.
Relativ breite Fondtüren erleichtern den Zustieg auf die Rückbank.
Gemessen am Vorgänger ist er gerade einmal zwei Zentimeter in die Länge, vier in die Breite und fünf Zentimeter in die Höhe gewachsen.
Fahrdynamisch gehört der kleine Ford zu den Großen in seinem Segment.
Der 1,6-Liter-Vierzylinder leistet 120 PS und stellt die stärkste derzeit lieferbare Motorisierung dar.
Gut ablesbare Instrumente, aber schlecht erreichbare Bedienfelder im Armaturenträger.
Auf der Autobahn im fünften und letzten Gang des gut schaltbaren Getriebes dreht der Motor locker an die 6.000er-Markierung. Der Tacho zeigt dann 200 km/h - und das Gaspedal ist noch nicht ganz durchgedrückt.
Der Testverbrauch von 7,6 Liter/ 100 km ist für einen ganz neuen Kleinwagen kein guter Wert.
Die Titanium-Version des 1.6-Liter-Modells kostet 17.000 Euro.
ESP, fünf Airbags und die Zentralverriegelung gehören zur Serienausstattung des Kleinwagens.
Klimaanlage, Aluminium-Räder, elektrische Fensterheber, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer und etwas Chrom- und Lederzierrat bietet die Titanium-Ausstattung.
Nur ein Radio kostet mindestens 805 Euro Aufpreis.
Im Testwagen ist allerdings das Audiosystem Sound & Connect für 1.180 Euro installiert, es bringt nicht nur per Rundfunk oder CD Musik ins Auto, sondern auch den Anschluss für iPod oder andere MP3-Player.
Kofferraum mit hoher Ladekante.
Eine ebene Fläche lässt sich nicht herstellen.