Der erste Capri ist längst ein etablierter Klassiker, der Capri III ein beliebtes Macho-Muscle-Car für Manta-B Oppositionelle.
Der erste Capri ist längst ein etablierter Klassiker, der Capri III ein beliebtes Macho-Muscle-Car für Manta-B Oppositionelle.
Doch kein anderer Sport-Ford bietet so viel unverfälschtes 70er Jahre-Flair wie der Capri II.
Dabei muss es kein sportlich angehauchter, silberner S sein. Auch Capri XL, GL und Ghia haben ihre Reize.
Weiße Blinker sind Tribut an den Zeitgeist von heute.
Marc Keiterlings jadegrüner Zweiliter-V6 von 1976 zeigt sich als GL dezent geschminkt. Metallic-Lack, Vinyldach und Chromschmuck verwandeln das Familien-Coupé in einen Luxusliner.
Ohne Ehefrau Beate wäre das Capri-Hobby für Marc nicht machbar. Sie fährt ein Opel Kadett C-Coupé.
Den grünen GL treibt ein Zwei-Liter-V6 charaktervoll voran.
13-Zoll-Räder mit 185er Bereifung müssen ausreichen.
Der Rückspiegel ist schick verchromt.
Der Ford-V6-Motor mit 90 PS läuft sehr kultiviert und ist ausgesprochen robust und langlebig.
Der Schalthebel rastet exakt und leichtgängig in den langen, engen Gassen seiner Kulisse.
Der weißen Capri, Baujahr 74 hört auf den Namen 1600 XL.
Die Räder stammen aus dem RS-Zubehörprogramm.
Der 1,6-Liter-Vierzylinder leistet 72 PS und nimmt zehn bis elf Liter Superbenzin auf 100 Kilometer. Inklusive einem Schnapsglas Bleiersatz.
Der Capri ist mit dem Escort verwandt. Beide haben das gleiche Lenkrad.
Die Sitze im XL sind mit Kunstleder-Sitzwangen aufwendiger ausgeführt.
Im Fond dürfen zwei Designer-Maskottchen mit auf die Reise gehen.
Isabelle, die Besitzerin des 1600 XL mit Freund Björn - beide sind begeisterte Ford-Fans ...
... und am Steuer. Sie bewegt den weißen Capri auch im Alltag.