Sie schuften klaglos im Dienst der Familie, stecken viel weg und sind so flexibel, wie es der Alltag verlangt: die kompakten Vans von Ford und Opel mit ebenso kräftigen wie sparsamen Dieselmotoren.
Sie schuften klaglos im Dienst der Familie, stecken viel weg und sind so flexibel, wie es der Alltag verlangt: die kompakten Vans von Ford und Opel mit ebenso kräftigen wie sparsamen Dieselmotoren.
8,9 Sekunden braucht der Opel Meriva im fünften Gang für den Spurt von 60 auf 100 km/h. Beim Ford C-Max zieht sich der gleiche Vorgang 2,1 Sekunden länger hin.
36,9 m beträgt der Anhalteweg des C-Max aus 100 km/h bei der zehnten Vollbremsung.
Der Meriva kommt erst nach 38,7 Metern zum Stillstand.
Ford-Diesel mit mehr Hubraum und Laufkultur.
Cockpit Ford C-Max: Viele dicht gedrängte Informationen erschweren die Übersicht. Mäßige Kunststoffe und Detailqualität.
Infotainment: Sowohl Monitor als auch Tasten sind sehr klein, zudem leidet die Bedienung unter Mehrfachbelegungen.
Der Fond bietet ausreichend Platz für die Mitfahrer.
Die dreiteiligen Rücksitze bringen mehr Flexibilität, kosten jedoch extra.
Deutlich mehr Stauraum im billig verkleideten Ladeabteil.
Solide bis ins Detail, aber verwirrend viele Tasten.
Opel-Diesel mit niedrigem Verbrauch und gutem Durchzug.
Bequeme Ergonomiesitze vorn.
Gegenläufig öffnende Türen.
Mit ein paar Handgriffen lassen sich die Sitze verschieben und wegklappen.
Hochwertige Verkleidung mit Gepäcknetz.
Fazit: Vor allem das sowohl komfortable wie leichtfüßig-dynamische Fahrwerk und das höhere Sicherheitsniveau bringen den Ford C-Max nach vorn. Dagegen verdienen Bedienung und Materialanmutung Kritik.
Der günstigere Meriva gefällt mit durchdachter Innenraum-Variabilität, solider Qualität und dem sparsamen, elastischen Diesel, zeigt jedoch Schwächen bei Sicherheit, Komfort und Handling.