Der Fiat Abarth 2300 S und der 1000 Berlina Corsa ...
Der Fiat Abarth 2300 S und der 1000 Berlina Corsa ...
... treffen sich in Hockenheim.
Der kleine Fiat Abarth war über zehn Jahre lang in den Tourenwagenklassen bis ein Liter Hubraum unschlagbar.
Das 220 km/h schnelle 2300 S-Coupé erzielte in seiner Klasse ...
... mehrere Geschwindigkeitsrekorde über 48 und 72 Stunden.
Der 2300 S macht keinen Hehl aus seiner Herkunft.
Ein schöner Anblick, egal ob von vorne ...
... oder von der Seite.
Schon die Serienversion des Fiat 2300 S-Motors leistete beachtliche 135 PS, ...
... im Abarth-Sporttrimm kommen noch rund 50 Pferdchen dazu.
Das komplett ausgestattete Cockpit ermöglicht wie einst den Start auf Rundstrecken und bei Rallyes.
Auch die Details machen den 2300 S zu etwas Besonderem.
Eine von vielen Neuerungen für den Sporteinsatz ist die Schnelltankanlage mit zwei Benzinpumpen.
"Der 2300 S ist noch heute ein schneller, sehr gut beherrschbarer Rennwagen", meint Horst Koch.
Der Fiat Abarth 1000 TC (Turismo Competizione) hieß ...
... in seiner letzten, schärfsten Ausbaustufe 1000 Berlina Corsa.
Der kleine, längs eingebaute Ein-Liter-Vierzylinder stammte ursprünglich aus dem Fiat 600. Seine Leistung stieg von 21,5 auf fast unglaubliche 112 PS.
Unübersehbar im Cockpit: gestürzter Drehzahlmesser und eine riesige Öldruck-Warnleuchte.
"Die Technik ist überschaubar und robust. Der Fahrspaß einmalig", meint Ralf Krieg.
Einfach traumhaft. Die Fahrt im großen, äußerst seltenen Fiat Abarth 2300 S ist eine Markenpremiere. Nur drei der attraktiven Coupés wurden 1963 gebaut.
Der geniale Techniker Carlo Abarth.