Seit 2007 kurvt der Cinque durch die Weltgeschichte – von üppigen Modernisierungsmaßnahmen unbelastet. Das schadet seiner Beliebtheit nicht. Wir finden den besten.
Seit 2007 kurvt der Cinque durch die Weltgeschichte – von üppigen Modernisierungsmaßnahmen unbelastet. Das schadet seiner Beliebtheit nicht. Wir finden den besten.
33.207 Exemplare der Fiat-500-Familie wurden 2015 bei uns zugelassen.
Viel hat sich in achteinhalb Jahren Bauzeit nicht getan. Hier und da ein bisschen Kosmetik und neue Motoren. Die wichtigste Neuerung war die vom Sommer 2009. Da kam der C.
Rechthaber werden ihn als Cabriolimousine definieren, wer ihn kennt, weiß, dass der C der ideale Cinque ist.
Deshalb raten wir hier nicht, nein, wir beschwören Sie: Wählen Sie wenn es sein muss die Basis, verzichten Sie auf alle anderen Extras, aber nehmen Sie das Faltschiebedach.
2.500 Euro beträgt der C-Aufpreis. Aber das Cabriodach ist mehr wert als jedes andere Extra. Glauben Sie uns!
Recht unübersichtlich, der 500. Erstaunlich sinnvolle Parksensoren hinten kosten 300 Euro.
Radio/USB haben alle 500 serienmäßig, Bluetooth kostet 300 Euro, Im Paket mit DAB+ 450 Euro.
Für den Pop kostet die Klimaanlage 1.100 Euro, Pop Star und Lounge haben sie serienmäßig.
Der Basis-1,2-Liter-Vierzylinder treibt den 500 ausreichend temperamentvoll und annehmbar sparsam, vor allem günstiger an als die Turbos (im Bild).
Der 500 ist sicher nicht der rundum talentierteste Kleinwagen, aber wohl gerade deswegen einer der nettesten überhaupt. Die Sitze mögen drücken, die Federung hoppeln. Aber spätestens, wenn das Dach offen ist und sich auch der Herbst nach Frühling anfühlt, ist immer alles gut.
Zudem bietet der 500er zahlreiche Individualisierungsmöglichkeiten. Angefangen bei einer Farbpalette...
... die nicht nur aus Schwarz- und Silbertönen besteht...
... bis hin zu farblichen Akzenten und ausgefallenen Folierungen ist so gut wie alles möglich.