Der neue Ferrari SF16-T ist 5.057 mm lang. Der Radstand misst 3.494 mm. Beides liegt im Durchschnitt des Feldes. Auch die Anstellung ist mit 1,4 Grad eher mäßig ausgeprägt.
Der neue Ferrari SF16-T ist 5.057 mm lang. Der Radstand misst 3.494 mm. Beides liegt im Durchschnitt des Feldes. Auch die Anstellung ist mit 1,4 Grad eher mäßig ausgeprägt.
Ferrari hatte schon im Präsentationsmodell viele Veränderungen eingebaut. Bei den Testfahrten kam dann nicht mehr viel Neues.
Hier noch einmal die Nase im Profil. Sie ragt deutlich weniger weit über den Flügel. Von der Form her erinnert sie an das Red Bull-Modell.
Ein kleines Update, das er im Laufe der Tests eingeführt wurde, war die kleine Finne auf der Außenseite der Endplatte.
Auch die Kerbe in der inneren Kaskade konnte man erst in der zweiten Testwoche entdecken.
Wie gut der Frontflügel die Luft um die neue Pushrod-Aufhängung leitet, wurde mit FloViz-Farbe überprüft.
Immer noch an Bord ist die durchströmte Vorderachse.
Hier ein Bild aus der Garage ohne Rad, auf dem man auch gut die neuen Bremsverkleidungen erkennen kann. Die Luft wird von den Hutzen an der Innenseite eingefangen und im rechten Winkel wieder ausgeblasen.
Der Trick soll die Umströmung der Seitenkästen verbessern.
Die Flanken sind schlanker und stärker unterschnitten. Der Aerodynamik ging man auch hier mit Farbe auf den Grund.
Eine Besonderheit am Ferrari ist die ungewöhnlich eingedellte Airbox mit dem kleinen Flügelchen.
An den hinteren Radträgern wurden die Flügelchen noch einmal stärker aufgesplittert. Den stark geschlitzten Unterboden kennen wir schon aus dem Vorjahr.
Durch die im unteren Bereich stärker eingezogene Motorhaube fließ mehr Luft über den Diffusor.
Am Heckflügel selbst hat sich im Vergleich zum Vorjahr nicht viel getan.
Die zentrale Stütze läuft jetzt vertikal durch den Auspuff hindurch - wie bei Toro Rosso, McLaren und Haas F1. Die Wastegate-Röhrchen sind im umgedrehten "Mickey-Mouse-Stil" schräg unter dem Hauptrohr.
Das Heck wirkt jetzt deutlich aufgeräumter als früher. Da verbessert die Effizienz des Diffusors.
An der Außenkante wurde noch ein Flügelchen hinzugefügt. Auf jedem Millimeter findet Entwicklung statt.
Ferrari gewann den Preis für das größte Aerodynamik-Messgerät. Mit dem riesigen Gitter wurde gemessen, wie gut die ganzen Elemente des Hecks zusammenspielen.