Bitte recht grimmig lächeln: Beim Fotoshooting nahmen MC12 Corsa und CGT-Carrera GT-R schon im Stand die erste Witterung auf
Bitte recht grimmig lächeln: Beim Fotoshooting nahmen MC12 Corsa und CGT-Carrera GT-R schon im Stand die erste Witterung auf
Seine enorme Länge verdankt der MC12 dem Motorsport: viel Fläche gleich viel Abtrieb
Das V10-Motorarrangement aus dem Carrera GT-R wurde von einem reinrassigen Le Mans-Triebwerk abgeleitet, benimmt sich aber mit Ausnahme der nervigen Keramikkupplung lammfromm.
Die Innenraumarchitektur vermeidet spektakuläre Akzente.
Dafür half Tuner CGT mit einem ausfahrbaren King Size-Heckspoiler nach.
Die Bereifung wurde auf 19-Zoll-Pirelli P-Corsa-Reifen umgestellt.
Der im Gegensatz zum Rennauto über die volle breite gezogene Heckflügel baut im Zusammenspiel mit dem Unterboden spürbaren Abtrieb auf.
Der V12-Motor konnte mit diversen Anpassungen für den Straßenverkehr fit gemacht werden.
Maserati MC12 Corsa im Fokus: Räder und Reifen sind teure Spezialanfertigungen.
Alle digitalen Anzeigen wurden nach F1-Vorbild ins wuchtige Lenkrad integriert.
Leichte Driftwinkel akzeptiert der Carrera GT-R sogar bei eingeschalteter Traktionskontrolle.
An der Nase herum geführt: der Carrera GT-R ist das zivilere Auto, der MC12 schneller.
Betrachtung des eigentlichen Einsatzortes: ...
... auf dem Kleinen Kurs in Hockenheim brennt der MC12 Corsa eine Zeit in den Asphalt ...
... so mir nichts, Dir nichts ...
... springt eine 1.07,6 Minuten heraus, neuer Rundenrekord.
Dabei waren noch nicht einmal straÃenzugelassene Sportreifen montiert.
Der Carrera GT lässt die Geschichte etwas ruhiger angehen.
Seine Zeit liegt auf Serienniveau.
Dabei muss erwähnt werden, dass am Messtag die Kupplung nicht zur Gänze ihren Dienst wie vorgesehen verrichtete.
Achtbare Zeit, zumal mit 200 kg an Mehrgewicht gegenüber dem MC12.