Mit erlösten sieben Millionen Euro gehört der Ferrari 330 TRI zu den teuersten Spielzeugen der Welt.
Mit erlösten sieben Millionen Euro gehört der Ferrari 330 TRI zu den teuersten Spielzeugen der Welt.
Zwischendurch wurde das herrliche Auto in New York als Stadtauto genutzt.
Wie einst auf der Hunaudieres. Nach Jahren als Alltags-Coupé erhielt der 330 TRI seine Spider- Hülle von Fantuzzi zurück.
Nicht alle Testa Rossa tragen Rouge auf den Ventildeckeln, dennoch raucht es â und nicht nur auf Schotter â bei Bedarf gewaltig an der Antriebsachse.
Dank sei dem Erfinder des Plexiglases, sonst könnten wir den sechs Weber-Doppelvergasern nicht beim Einatmen zusehen.
Der Tank fasst 143 Liter ...
... die Pedalerie ist überraschend geräumig.
Die Schaltwege sind kurz und knackig.
Was hier herauskommt, lässt sich am besten mit "dumpf grollend" beschreiben.
Der erste Motorblock wurde unsanft von einem der Pleuel verlassen. Jetzt tut hier ein Dreiliter seinen Dienst.
Ein Druck auf den Starter, und es wird wunderbar laut.
Die Sitzposition ist ausgezeichnet ...
... hinter dem Holzlenkrad lässt es sich bei Bedarf 24 Stunden lang aushalten.
Le Mans 1962: Phil Hill und Olivier Gendebien hoffen beim letzten Boxenstop, dass der kupplungsmüde und mit verölten Kerzen hustende Ferrari durchhält.
Gendebien am Steuer des 330 TRI.
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