Die Abmessungen der Formel 1-Autos sind ein gut gehütetes Geheimnis. Doch mit ein wenig Aufwand, kann man die Werte sehr präzise ermitteln. Es braucht lediglich vergleichbare Profilbilder ...
Die Abmessungen der Formel 1-Autos sind ein gut gehütetes Geheimnis. Doch mit ein wenig Aufwand, kann man die Werte sehr präzise ermitteln. Es braucht lediglich vergleichbare Profilbilder ...
Force India trat 2016 mit einem anderen Konzept an. Kurzer Radstand und große Anstellung. Und es gab nur 2 große Update-Pakete.
Beim Red Bull fällt im Profil vor allem der große Anstellwinkel auf. In Sachen Radstand liegt der RB12 mit 3.432 mm auf Rang 3.
Die lange Nase lässt den Manor groß erscheinen. Der Radstand ist mit 3.484 mm allerdings einer der kürzesten im Feld.
Direkt dahinter kommt schon das Auto von Sebastian Vettel. Der Ferrari weist einen Radstand von 3.494 mm auf.
Keine Überraschung: Der im Ferrari-Windkanal entwickelte HaasF1-Renner weist die gleichen Abmessungen auf wie das Werksauto aus Maranello. Auch hier beträgt der Radstand 3.494 mm.
Mercedes liegt genau im Mittelfeld. Für den Silberpfeil spuckt das Analyse-Tool einen Radstand-Wert von 3.500 mm aus.
Die Werte liegen 2016 eng zusammen. McLaren ist mit 3.534 mm auf Rang 7 der Tabelle.
Williams kämpft gegen Force India um Platz 4 in der WM-Wertung. Wir zeigen noch einmal, wie sich die beiden Autos im Laufe der Saison verändert haben. Vom Konzept her sind beide Fahrzeuge komplett verschieden. Der Williams kommt mit langem Radstand und geringer Anstellung.
Auch Sauber tritt mit einem relativ langen Auto an. Hier kommen wir auf einen Radstand-Wert von 3.591 mm.
Nur 2 Autos liegen über der Marke von 3,60 Metern. Der Toro Rosso weist einen Radstand von 3.616 mm auf.
Das Auto mit dem größten Radstand im Feld ist der Renault. Hier liegen 3.638 mm zwischen den Achsen. Das sind 22,6 Zentimeter mehr als beim Force India. 2017 soll ein Auto alleine 20 Zentimeter mehr Radstand als der Rest des Feldes aufweisen. Wir sind gespannt.