Die Kombination von Faltdach und SUV hat sich zumindest in Europa noch keiner getraut.
Die Kombination von Faltdach und SUV hat sich zumindest in Europa noch keiner getraut.
Auch von hinten macht das Cabrio eine gute Figur, nicht ganz selbstverständlich.
Die scharfe Linienführung findet sich auch im Scheinwerferdesign wieder.
Dank zuschaltbarem Allrad-Antrieb kann der offene Evoque so viel wie seine Range-Rover-Brüder.
Oder zumindest kann er es fast so gut...
...denn die tief heruntergezogene Frontschürze reduziert den forderen Rampenwinkel auf 17,5 Grad.
Fahrprogramm gibt es für alle Lebenslagen, sowohl On- als auch Offroad.
So stellen selbst Skipisten kein Problem dar.
Problemlos wedelt das Cabrio den Berg hinauf.
Quer geht mehr, nicht nur auf der Piste.
Drei Motoren stehen zur Wahl: Zwei Diesel mit 150 PS /180 PS und ein Benziner mit 240 PS.
Nur kleine Änderungen erfährt das Cockpit.
Der Touchscreen wächst auf üppige 10,2 Zoll.
Kleine Einschränkungen gibt es naturgemäß beim Einstieg...
und beim Platzangebot auf der Rückbank.
Das Windschott fügt sich gut über den hinteren Sitzplätzen ein.
Bei geöffnetem Dach schrumpft der Kofferraum von 420 auf 251 Liter.
Dafür gibt die klappbare Mittelarmlehne eine kleine Ladeluke für Ski frei.
Absolut eben liegt das Softtop im geöffnetem Zustand.
Binnen 18 Sekunden ...
... schließt sich ...
... die straff sitzende Kapuze ...
vollautomatisch.
Auch im geschlossenen Zustand sind die Proportionen stimmig.
Mindestens 51.200 Euro kostet das Evoque Cabrio.
Wir freuen uns trotzdem auf ein Wiedersehen mit dem offenen SUV.