CLA Shooting Brake: Selbst die als notorische Kombi-Verweigerer bekannten Amerikaner wollen den Shooting Brake haben, bekommen jedoch erst die zweite Generation. Sie kommt Ende 2019 – auch in zwei Mercedes-AMG-Varianten.
CLA Shooting Brake: Selbst die als notorische Kombi-Verweigerer bekannten Amerikaner wollen den Shooting Brake haben, bekommen jedoch erst die zweite Generation. Sie kommt Ende 2019 – auch in zwei Mercedes-AMG-Varianten.
CLA: In drei Jahren rollt die zweite Generation des eigenwillig gezeichneten Viertürers an den Start – inklusive neuer Benzin- und Dieseltriebwerke. Sie sind bis auf die Einstiegsmotoren Eigenentwicklungen.
A-Klasse: Sie halten das nur für ein Facelift? Von wegen! Doch die vom aktuellen Modell vorgegebene Optik bleibt erhalten, auch die Abmessungen ändern sich – abgesehen vom Radstand – nicht.
A-Klasse Limousine: Die Chinesen sollen diese Variante lieben, doch auch Westeuropa mag inzwischen das Stufenheck.
GLA: Künftig kommt dem Crossover die Rolle des SUV-Coupés in der kompakten Baureihe zu. Der etwas längere Radstand ermöglicht ein entsprechendes Design bei unverändertem Platzangebot.
Eine Klasse höher funktioniert das ja schon in der Praxis. Das GLC Coupé soll dem erfolgreichen BMW X4 Konkurrenz machen.
Das Edition-1-Sondermodell des GLC Coupé rüscht sich unter anderem mit AMG-Optikpaket und 20-Zoll-Rädern auf.
GLB: Ob der SUV wirklich so stark der Studie Ener-G-Force ähnelt? Sicher ist: Mercedes bringt einen deutlich geräumigeren Offroader als den GLA.
B-Klasse: Das frische Auftreten der A-Klasse ändert nichts an der Popularität der Hochdachvariante. Die dritte Generation debütiert 2017.
SLC: Noch größer als der Stern in der Front: das Fragezeichen, das über dem kompakten Sportwagen schwebt. Er könnte aber den SLC beerben.
Mehr Leistung: Genug ist nicht genug: Das Zweiliter-Triebwerk des Mercedes-AMG A 45 der nächsten Generation leistet voraussichtlich über 400 PS.
Mehr Telefon: Induktives Laden des Smartphones? Klar, das muss die A-Klasse können. Dazu kommt ein erweitertes Angebot an Mercedes-me-Diensten.
Mehr Berührung: Kleine Touchpads in den Lenkradspeichen (bekannt aus der E-Klasse) ergänzen künftig den Dreh- Drück-Steller in der Mittelkonsole.
Mehr Komfort: Mit der Modellpflege 2015 bekam die A-Klasse Verstelldämpfer. Diese Technologie wird für die neue Generation nochmals verbessert.