Peugeot 1007, Smart Fortwo, Daihatsu Trevis, Toyota Aygo und Fiat Panda machen den Stadt-König unter sich aus.
Peugeot 1007, Smart Fortwo, Daihatsu Trevis, Toyota Aygo und Fiat Panda machen den Stadt-König unter sich aus.
Bonsai-Japaner: Hinter den serienmäßigen vier Türen bietet der Trevis erstaunlich viel Platz.
Der Daihatsu Trevis für 9.990 Euro wirkt dem Mini wie aus dem Gesicht geschnitten.
Kompakte Abmessungen und eine gute Übersichtlichkeit rauben Parklücken den Schrecken.
Rechts und links bleibt genug Platz: Der Trevis ist der schmalste Kandidat im Vergleich.
Im Armaturenträger verstecken sich etliche praktische Ablagen.
Kindersitze sind dank weit öffnenden Türen schnell montiert.
Viel Platz im Heck bietet er nicht.
Mit 1,54 Meter ist der Fiat Panda hoch aufgeschossen.
Vier Türen sind bereits ab Werk an Bord.
Parksensoren sind in den höheren Ausstattungen für 240 Euro zu haben. Nötig sind sie nicht.
In hohe Autos steigt man leichter ein â das macht sich auch in engen Parklücken positiv bemerkbar.
Die Bedienelemente konzentrieren sich in der Mittelkonsole.
Leicht zu arretieren: Kindersitze im Fond.
Einem Großeinkauf steht nichts im Wege.
Die Schiebetüren öffnen elektrisch und geben einen 92 Zentimeter breiten Ausschnitt frei.
Mit dem 1007 kann die Parkplatzsuche schon mal etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen.
Selbst in engeren Parkbuchten können die Passagiere bequem aussteigen.
Verschiebbare Einzelsitze, klappbarer Beifahrersitz und ein insgesamt tolles Raumangebot zeichnen den Mikrovan aus. Die großen Fensterflächen führen nicht automatisch zu einer guten Rundumsicht und bedingen eine Klimaanlage.
Kinder im Fond zu verstauen verlangt einige Verrenkungen.
178 Liter im Heck sind wahrlich nicht viel.
In puncto Abmessungen und Ãbersichtlichkeit ist der Smart Fortwo ein Cityflitzer par excellence.
Er büßt allerdings ein Stück Agilität durch seine wenig präzise Servolenkung ein.
Parkprobleme? Nicht mit dem Smart.
Breite Türen verhindern einen bequemen Ausstieg, wenn der Parknachbar auf Tuchfühlung geht.
Ãbersichtliche Bedienung: ja. Ansprechende Gestaltung: nein.
Kleiner Co-Pilot: Im Smart fahren Kinder auf dem Beifahrersitz.
Wer hätte das gedacht? Viel Stauraum im Smart.
Der Aygo will ein Lifestyle-Produkt mit junger Zielgruppe sein. Die Funktion folgt daher oft der Form.
Dürftige Übersichtlichkeit, aber kleiner Wendekreis: das Einparken mit dem Aygo.
Die niedrige Höhe (1,47 Meter) zwingt Passagiere zur Verbeugung beim Aussteigen.
Im Cockpit herrscht Plastik-Look, dafür ist die Bedienung sehr einfach.
Die Tür zum Fond ist schmal, die Sicht für Kinder nicht optimal.
Kein Raumwunder ist der Aygo im Heckabteil.