Mit knapp 4,70 Meter Länge zählen die beiden Kontrahenten zu den Mittelklasse-SUV.
Mit knapp 4,70 Meter Länge zählen die beiden Kontrahenten zu den Mittelklasse-SUV.
Der Kia Sorento 2.2 CRDi steht inklusive Automatikgetriebe ab 38.785 Euro in der Preisliste.
In Verbindung mit der gelungenen Sechsstufen-Automatik verbraucht der Kia-Diesel im Schnitt einen halben Liter mehr.
Die rote Schrift des umständlich zu bedienenden Radios wirkt bei einem 40.000-Euro-Auto wenig hochwertig. Die serienmäßigen Audio-Schnittstellen (USB, Aux und iPod) sind praktischerweise über der Anlage plaziert.
Das große, elektrisch öffnende Panoramadach kostet 900 Euro.
Per Knopfdruck lassen sich Bergabfahrhilfe und ein festes Antriebsverhältnis aktivieren.
Durch Umlegen der Rücksitzlehne ergibt sich eine ebene Ladefläche. Unter dem Gepäckraumboden versteckt sich ein großes Staufach.
Beim Beladen muss das Gepäck beim Sorento über eine deutlich höhere Ladekante gewuchtet werden.
Im C-Crosser genießen die Passagiere etwas mehr Freiraum über den Köpfen.
Der HDi-Vierzylinder ist schwächer als der Kia-Motor, harmoniert jedoch gut mit dem neuen DCS-Doppelkupplungs-Automatikgetriebe.
Die Gänge des DCS-Getriebes lassen sich manuell per fest an der Lenksäule montierten Paddeln wechseln. Die Haube über den klar gezeichneten Instrumenten ist in der Ausstattung Exclusive mit Leder bezogen.
Der Drehschalter bietet drei verschiedene Antriebsmodi.
Zum leichteren Beladen kann der Stoßfänger heruntergeklappt werden. Die Rückbank ist unter anderem auch verschiebbar.
Per elektrischer Betätigung im Laderaum faltet sich die Rückbank automatisch nach vorn.
Gegen sieben Jahre Vollgarantie kommt der Citroën allerdings nicht an - und auch sonst kein SUV in dieser Klasse.