Lagerplatz am See: Wenn man wollte, könnte man es so tagelang aushalten. Ging doch früher auch.
Lagerplatz am See: Wenn man wollte, könnte man es so tagelang aushalten. Ging doch früher auch.
Möglichst groß mussten die Autos sein. Um darin leben zu können. Wenn es sein musste, tagelang.
Einzimmer-Appartement mit Vollausstattung: Der VW T3 Westfalia Joker war seit seinem Erschienen der Traumwagen vieler Weltreisenden.
Das Klappdach sorgte für Kopffreiheit und übersichtliches Gefühl auch beim Schlafen.
Die Einbauküche und die umlegbare Rücksitzbank boten Koch-, Ess- und Schlafmöglichkeiten für vier Personen.
Das Fahrgefühl im VW T3 ist aufgrund der Sitzposition und des Heckmotors einzigartig. Die Kommandoplatz-Ausstattung geriet karg.
"Früher sind wir doch auch ohne Klimaanlage im Sommer verreist. Oder sogar durch Afrika gefahren" Stefan Heppner, VW T3-Fahrer.
Zwar ohne Küchenzeile, aber günstig und groß: Volvo 240 Kombi.
Im Ladeabteil eines 240ers können locker zwei Personen schlafen.
Innenraumgestaltung auf skandinavische Art: Bauklotzartiges Armaturenbrett und weich gepolsterte SItze.
"Mir genügt mein 240er, ausgerüstet mit Schlafsack und Isomatte. Mehr brauche ich nicht zum Reisen" - Ulf Schlotterbeck.
Afrikanische Steppe oder nur die Anfahrt zu einem Baggersee? Egal. Diese Drei können beides.
Platz ist in der kleinsten Hütte: Die Cittroen AK 350 ist das asketische Fortbewegungsmittel unter den Campern.
Bett, Gasherd und ein Wandschrank.
Die Sitze eignen sich auch für den Strand.
"Mit so einem leichten, hochbeinigen Deux Chevaux könnte man auch durch die Sahara reisen" - Harry Siegel.
Nicht gerade Fernreise tauglich: Nur 20 Liter fasst der kleine Tank des Citroen AK 350.
Freistehende Scheinwerfer an der Kastenente.