34 Monate betrug die Entwicklungszeit für den BMW Z3. Schlanke drei Jahre vergingen von der Verabschiedung des Designs bis zum Serienanlauf, 18 Monate weniger als bei allen BMW Baureihen zuvor.
34 Monate betrug die Entwicklungszeit für den BMW Z3. Schlanke drei Jahre vergingen von der Verabschiedung des Designs bis zum Serienanlauf, 18 Monate weniger als bei allen BMW Baureihen zuvor.
Die stärkste Version des Z3 leistet 312 PS.
Technik und Interieur stammen aus der E36-Baureihe.
Die Karosserie des Z3 zitiert klassisches BMW-Design.
Das ZF-Getriebe mit fünf Gangstufen lässt sich wie gewohnt mit kurzen Wegen schalten. Auch das Fahrwerk vermittelt ein gutes Gefühl: im Heck arbeitet die von der zweiten 3er-Generation E30 stammende Schräglenker-Hinterachse.
Robustheit, Kraft und eine gute Ersatzteilsituation machen den BMW Z3 zu einem der besten Roadster auf dem Youngtimer-Markt. Der 140 PS starke Vierzylinder reicht im Grunde aus.
Charakteristisches BMW Z3-Merkmal: Die Kiemen an der Seite, die vom 507 inspiriert und lediglich Zierde sind.
Die Topversion ist der Z3 M Roadster. Bei 321 PS liegt das Leistungsgewicht bei nur knapp über vier Kilogramm pro PS.
Leichtes Stoffverdeck und knapp geschnittener Innenraum: Der Z3 vermittelt puristisches Roadster-Feeling.
Wer unter der rund nach vorn abfallenden Motorhaube einen der seidenweich laufenden Sechszylinder wollte, musste sich nach dem Serienanlauf noch ein Jahr gedulden: Ab 1996 verwöhnte der 2,8-Liter-DOHC-Sechszylinder mit 192 PS und sattem Drehmoment.