Im ersten Vergleich liefern sich die beiden Allradler ein enges Rennen.
Im ersten Vergleich liefern sich die beiden Allradler ein enges Rennen.
Beide Kontrahenten treten mit den Vierzylinder-Basis-Dieselmotoren gegeneinander an.
Die Unterschiede auf trockener ...
... oder nasser Straße sind marginal und daher ohne Bedeutung.
Mit hoher Beladung spricht der GLK auch auf kleine Unebenheiten besser an.
Steil stehende A-Säulen erleichtern den Blick nach schräg vorn in die Kurve.
Zum kommoden Auftritt passen die unauffällige, exakte Lenkung und der gute Geräuschkomfort.
An den Trittbrettern (541 Euro) verschmutzt man sich zwangsläufig die Hose.
Der Mercedes ist rund 1.100 Euro günstiger.
Sieht man ihm das an? Kaum, allenfalls die Verwendung von Textilien als Zierblendenbezug passt nicht ganz in die 40.000-Euro-Klasse.
Sehr gut ablesbare Instrumente, fein auflösende Displays.
Der Test-GLK ist serienmäßig mit einer Siebenstufen-Automatik ausgestattet.
Das Platzangebot im Fond ist nahezu identisch mit dem des X3.
Hohe Zuladung, aber geringe Variabilität im GLK-Heck.
Kultiviert, jedoch nicht sparsam: der 220 CDI.
Die Messwerte attestieren dem X3 klar die bessere Rundumsicht.
Besonders variabel ist allerdings keiner der beiden Kandidaten.
Gut ablesbare Instrumente, ...
... aber sehr grob gepixelte Displays.
Sportsitze (520 Euro) mit verstellbarer, aktiver Kopfstütze (Serie).
Ausreichend Beinfreiheit im Fond.
Platz wie im GLK; der X3 bietet Gepäckschienen (350 Euro).
Die Ladekante des X3 ist geringfügig niedriger und spürbar breiter.
Drehwillig und unter Last mit rauer Stimme: der Zweiliter-Diesel.
Der Konkurrent von VW: Eine Automatik-Version des Tiguan 2.0 TDI mit 170 PS gibt es nicht, darum fehlt er bei diesem Vergleich. Allerdings wurde er parallel zu GLK und X3 getestet und war auch bei der Vergleichs-Ausfahrt mit von der Partie. Fazit: Mit dem passenden Getriebe wäre der Tiguan ein vollwertiger Konkurrent für die beiden edlen Kompakt-SUV.