In der Bremsbewertung hat der 5er BMW knapp die Nase vorn. Aber auch was das Temperament der Maschine angeht sammelt der 5er Pluspunkte.
In der Bremsbewertung hat der 5er BMW knapp die Nase vorn. Aber auch was das Temperament der Maschine angeht sammelt der 5er Pluspunkte.
Der BMW bietet ein sportliches Handling. Die Mercedes E-Klasse fährt sich längst nicht so dynamisch wie der BMW 5er.
Der BMW 535i entwickelt erheblich mehr Drehmoment als der Mercedes E 350 CGI. Das spricht bei der Motorsierung für den 5er.
Rein äußerlich zeigt der Mercedes mehr aufgesetzte Design-Gags wie die hinteren Kotflügel, die mit der stolzen Firmen-Historie spielen.
Die E-Klasse fährt sich längst nicht so dynamisch wie der BMW 5er. Das Komfort-Defizit des 5er konnte BMW mit dem neuen 5er aber fast aufholen.
Der BMW 535i untertrifft im Test die Mercedes E-KLasse beim Kraftstoff-Verbrauch um 0,3 Liter auf 100 km.
Bei der Höchstgeschwindigkeit liegen beide mit 250 km/h gleichauf. Der Mercedes ist ein Auto, das seinen Fahrer auch bei hohem Tempo im besten Sinne in Ruhe lässt.
Blitzartig dreht der Reihensechszylinder hoch, vibrationsfrei und mit jenem spezifischen BMW-Sound. Der Mercedes V6 gibt sich gelassen.
Der BMW tritt zum Test mit zahlreichen teuren Technik-Extras an: adaptives Fahrwerk mit Stoßdämpfer-Regelung, geschwindigkeitsabhängige Aktivlenkung, mitlenkende Hinterachse.
Im Test verbrauchte der BMW 535i im Mittel 11,6 Liter.
Beim Raumangebot hat der 5er zum Mercedes aufgeschlossen.
Im Sportmodus zeigt die Achtgangautomatik mit ständigen Schaltvorgängen, wie viele Übersetzungen ihr zur Verfügung stehen.
Die Bedienungsergonomie, einst eine klassische Mercedes-Hochburg, hat bei der jüngsten i-Drive-Generation von BMW ein ähnlich hohes Niveau erreicht.
Der Kofferraum des BMW schluckt 520 Liter.
Die Platzverhältnisse sind auch im Fond großzügig.
Durch Umlegen der Rückbank lässt sich der Laderaum erweitern.
Die Komfortsitze kosten extra.
Der aufgeladene Reihensechszylinder ist ein Meisterstück der Bayerischen Motoren Werke.
Der Mercedes ist ein Auto, das seinen Fahrer im besten Sinne in Ruhe lässt.
Im Test konsumierte der E 350 CGI im Mittel 11,9 Liter
Das Mercedes-Interieur wirkt so bodenständig und solide wie ein Eichenholz-Schreibtisch.
Der Automatik-Wählhebel sitzt wie in den fünfziger Jahren an der Lenksäule.
Das stufenfreie Gepäckabteil nimmt 540 Liter auf.
Gegen Aufpreis liefert Mercedes eine Durchlademöglichkeit.
Auf Wunsch sind für den Fond auch Einzelsitze zu haben.
Vorne bietet der Mercedes viel Platz.
Der 3,5-Liter-V6 muss derzeit noch ohne Aufladung auskommen.
Auch in der E-Klasse werden die wichtigsten Funktionen über einen Controller gesteuert.