Kurz nach der renovierten E-Klasse schickt BMW den gelifteten 5er ins Rennen.
Kurz nach der renovierten E-Klasse schickt BMW den gelifteten 5er ins Rennen.
Ob der 520d sich am E 220 CDI vorbeischieben kann?
Beide stehen in der Gunst der Käufer weit oben.
921 km Reichweite machen den BMW zum Dauerrenner. Der ähnlich sparsame Mercedes kommt mit dem optionalen 80-Liter-Tank aber noch weiter.
Der 520d kostet wenigstens 42.400 Euro, mit Automatik gar 44.650 Euro.
Der Mercedes ist ab 43.286 Euro zu haben, mit Automatik liegt der Grundpreis bei 45.845 Euro.
Der BMW 520d paart Oberklassen-Komfort mit einem kräftigen Motor und einem agilen Getriebe.
8,5 Sekunden braucht der BMW 520d von null auf 100 km/h. Eine Dynamik, die manchen Sechszylinder zur Image-Motorisierung degradieren könnte.
Der frisch renovierte 5er ist an den behutsamen Änderungen der Frontschürze zu erkennen.
Xenon-Scheinwerfer sind nun Serie, und die Lenkcharakteristik wurde in Richtung Agilität verschoben.
Am Heck ergaben sich keine Änderungen.
Der BMW bietet ordentlich Platz im Fond; die Kopffreiheit ist etwas knapper.
Die BMW-Sitze sind einen Tick besser als die im Mercedes.
Wird Leistung abgefordert, so gibt sich das BMW-Getriebe deutlich agiler.
Adaptive Dämpfer gibt’s als Option.
Die Bedienung des BMW i-Drive-Systems ist selbsterklärend.
Mit seinem adaptiven Fahrwerk ist der Bayer etwas komfortabler.
Bei der Sicherheitsausstattung agieren beide auf hohem Niveau.
Vier Rundinstrumente und ein zentrales Display im BMW.
Der BMW-Bildschirm bietet eine gute Darstellung.
Fahrerorientiertes BMW-Cockpit mit Black-Panel-Instrumenten.
Der Vierzylinder-Turbodiesel kommt mit 7,6 Liter Diesel über die Runden.
520 Liter passen hier ins Kofferabteil. Durchladen ist Option.
Mercedes E 220 CDI Avantgarde: Kleiner S mit Sport-Ambitionen.
Neben der Frontpartie wurden bei der E-Klasse ...
... auch die hinteren Flanken und das Heck geändert.
Auch der Mercedes bietet einen hohen Fahrkomfort.
In Sachen Fahrdynamik ist der Benz dem BMW sogar einen Hauch voraus.
Das Raumgefühl im E-Klasse-Cockpit überzeugt, nur die Informationsdichte im zentralen Rundinstrument ist etwas hoch.
Die Instrumente wurden auf drei Analoguhren reduziert.
Großes Display mit guter Darstellung.
Der Mercedes hat zahlreiche Assistenzsysteme an Bord.
Optional gibt es ein adaptives Komfort-, ein Sport- und ein Luftfederfahrwerk.
Der Abstandstempomat wird am linken Lenkstockhebel bedient.
Die Lenksäule lässt sich elektrisch einstellen.
Sitze mit hohem Sitzkomfort.
Der Mercedes trägt seinen Geriebewählhebel hinter den Lenkrad.
Mit einem Testverbrauch von 7,8 Liter ist der Mercedes-Diesel etwas durstiger.
Großzügiges Platzangebot und gute Kopffreiheit im Fond.
Der Kofferraum fasst 540 Liter, die Rückbank ist optional klappbar.