Noch will der Funke beim BMW 4er Coupé nicht so recht überspringen, wirkt er doch gegenüber seinem Vorgänger etwas zu weichgespült.
Noch will der Funke beim BMW 4er Coupé nicht so recht überspringen, wirkt er doch gegenüber seinem Vorgänger etwas zu weichgespült.
Ob das werkseigene Tuning-Programm hilft, dem Coupé den früheren Fahrspaß-Kick wieder ins und unters Blech zu massieren?
Die 340 PS starke M-Performance-Variante fordert die Basis mit 306 PS heraus.
Typisch für das Coupé ist die Frontschürze mit den kleinen Nebelscheinwerfern.
Hinter den vorderen Kotflügel zeigt das Coupé sogenannte Air Breather.
Die langen Türen kommen selbstverständlich ohne Fensterrahmen aus.
Das M-Paket umfasst eine Frontschürze mit großem Lufteinlass.
Über dem Air Breather ist das M-Logo zu sehen.
Am Heck zeigt sich ein Diffusoreinsatz.
Vollgetankt wiegt das BMW-Performance 1.621 Kilogramm.
Das BMW 4er Coupé ist mit dem wunderbaren Reihensechszylinder-Turbobenziner ausgerüstet, der 306 PS leistet.
Das N55-Aggregat leistet durch eine modifizierte Elektronik 340 PS und entwickelt ein maximales Drehmoment von 450 Nm.
Die Scheinwerfer wurden vom BMW 3er übernommen.
Der Tank fasst 60 Liter.
Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 250 km/h.
Spezielle M-Räder in der Größe 19 Zoll.
Der Radstand beträgt 2.810 Millimeter.
Volles Programm: Leistungssteigerung, ...
… Auspuffanlage, Bremse und Fahrwerk halten das Versprechen, aus dem 4er einen echten BMW zu machen.
Die roten Lederbezüge stechen ins Auge.
Der Innenraum wirkt ziemlich schick.
Die Sportsitze sind in Hexagon/Alcantara-Kombination mit M Leder und Kontrastnaht ausgeführt.
Das Carbon wirkt edel.
Die Idee mit den Zusatzinfos ist prinzipiell gut, doch das Display im Lenkrad geriet sehr klein.
Fazit: Jetzt ist es also so weit: Ein BMW braucht ausgefeiltes Tuning, damit er so pointiert fährt, wie es von einem Modell der Marke erwartet wird.
Die vom Hersteller selbst angebotenen Modifikationen tun dem BMW 435i richtig gut, vor allem das Fahrwerk mit der Sperre. Sie spitzen das Handling des Coupés zu, präzisieren das Fahrverhalten, potenzieren den Fahrspaß – so sehr, dass ihn die 1,2 Sekunden Zeitunterschied auf ...
... dem Kleinen Kurs nur unzureichend beschreiben. Dass andererseits BMW auf diese Weise seine Stammklientel, die genau diesen Agilitätsanspruch an ihr Fahrzeug stellt, nochmals extra zur Kasse bittet, ist schon ziemlich dreist.