Optisch betrachtet fällt das Facelift am neuen 3er BMW kaum auf.
Optisch betrachtet fällt das Facelift am neuen 3er BMW kaum auf.
Just around the corner: Kurven nimmt das Dreier-Coupé gutmütig neutral in Angriff.
Vom neuen Getriebe mal abgesehen, entspricht der Testwagen dem Supertestexemplar von Ende 2006.
Nun gebietet der Fahrer nicht nur über 306 PS, sondern auch die Art der Gangwahl.
Bavarian Sound Machine: Klanglich ist der 335i auch ohne V8 bestens aufgestellt.
Das Getriebe kennt dabei den Drive- und Sportmodus. Letzterer empfiehlt sich dabei weniger für den Stadt- und Berufsverkehr.
Auf der Rennstrecke hingegen überzeigt der Sportmodus mit seinen späten Schaltzeitpunkten ...
... und den schnellen Gangwechseln.
Die Kombination des bärenstarken Reihensechszylinders ...
... und des DKG mutet dabei fast stimmiger an als im M3 mit V8-Saugmotor.
Gewöhnungsbedürftig hingegen ist die Übernahme der Schalttasten ...
... am Lenkrad vom Automatikgetriebe. Rechts wie links geht es rauf wie runter.
Da wünscht man sich die Schaltpaddel des M3 an deren Stelle.
Ziffern der Macht: Der Drei-Liter-Sechszylinder-Biturbo überzeugt über das gesamte Drehzahlband.
Neue Rückleuchten dank Facelift.
Die standfeste Bremsanlage zeigt keinerlei Schwächen.
Undercover Agent: Der mittels Biturbo aufgeladene Dreiliter-Reihensechszylinder leistet 306 PS.
Besser geht´s nicht: Die verstellbaren Sportsitze lassen keine Wünsche offen.
Ebenso neu an Bord: Die neue Version des iDrive, ansonsten das gewohnt wertige Cockpit.
Wie es euch gefällt: automatische oder manuelle Gangwahl, Wippen oder Schaltstock.
Gewöhnungsbedürftig ist die Art der Gangwahl am Volant mit Sicherheit.
Im Zweifelsfall tut es der Automatikmodus mindestens genauso gut.