Die Vans haben die Kurven für sich entdeckt – siehe Namenszusatz Sportsvan beim VW Golf. Selbst die Mercedes B-Klasse wurde deutlich agiler. Neuester Dynamiker: der BMW 2er Active Tourer.
Die Vans haben die Kurven für sich entdeckt – siehe Namenszusatz Sportsvan beim VW Golf. Selbst die Mercedes B-Klasse wurde deutlich agiler. Neuester Dynamiker: der BMW 2er Active Tourer.
1.554 kg bringt der Mercedes vollgetankt auf die Waage; der VW ist 124, der BMW immerhin noch 75 Kilogramm leichter.
Erkennen Sie die Marken? Sie müssen schon aufs Emblem schauen ...
4,9 l/100 km: Auf der Verbrauchsrunde von auto motor und sport reichen dem B 200 CDI weniger als fünf Liter auf 100 Kilometer (BMW: 5,3 l; VW: 5,0 l).
So hochwertig, wie man sich einen Daimler vorstellt.
Reihenvierzylinder-Motor mit 136 PS.
Wer die Optionsliste durchschmökert, findet Luxus-Zubehör wie etwa Holzfurnier und Lederpolster.
Das Navi kostet 3.511 Euro Aufpreis.
Seit November 2014 ist die neueste Version der B-Klasse auf dem Markt.
Rote, bequeme Ledersitze.
Genug Platz im Fond.
Im Punkt Variabilität steht der Mercedes den zwei Konkurrenten in nichts nach.
Einhändig bedienbar: der doppelte Ladeboden.
Bereifung: 225/45 R 17 W, Michelin, Primacy HP.
Die Bi-Xenon-Scheinwerfer kosten 1.006 Euro Aufpreis. Wer LED-Scheinwerfer möchte, zahlt 1.041 Euro.
Die Rückleuchten gibt es auch in LED-Grafik.
BMW: Hier passt eine sportliche Ausstattungslinie zum Charakter.
Der Reihenvierzylinder-Motor des BMW 2er Active Tourer bietet 150 PS.
Das Infotainment und Navigationssystem wird im BMW 2er Active Tourer über die gelungene iDrive-Bedienung gesteuert.
Im innerstädtischen Verkehr rollt die Achtgangautomatik leise über die Straßen.
Das Interieur wirkt hochwertig.
Die Sportsitze bieten sehr viel Seitenhalt.
Der Fond bietet ausreichend Platz für alle Mitfahrer.
Beim BMW lässt sich der Ladeboden falten und so der Kofferraum in verschiedene Bereiche teilen.
Der BMW 2er Active Tourer ist einer der sportlichsten der Kompaktklasse.
Bereifung: 225/45 R 18 W, Pirelli, P Zero.
Empfehlenswert: LED-Scheinwerfer für 990 Euro.
Trotz des straff abgestimmten Fahrwerks bietet der BMW hohen Federkomfort.
Interessant in der Finanzierung: der BMW.
Angenehm auf langen Reisen – dank bestem Federungskomfort.
Fahrgefühl, Handling und Komfort unterscheiden sich kaum von dem seiner Brüder.
Wie der BMW 2er Active Tourer: Reihenvierzylinder mit 150 PS.
In der Highline-Ausstattung wirkt der Sportsvan sehr hochwertig.
Erweitert: Bedienung wie in der Limousine. Neu im Sportsvan sind Optionen wie verschiedene Fahrmodi und adaptive Dämpfer.
Vorne sitzen die Passagiere sechs Zentimeter höher als im 12,6 cm flacheren Golf.
Auf Wunsch lässt sich auch die Beifahrersitzlehne flach legen. Dann passt bis zu 2,54 Meter langes Transportgut in den Sportsvan.
Empfehlenswert: Ablagen-Paket mit Staufächern in der Reserveradmulde.
Bereifung: 225/45 R 17 W, Dunlop, Sport Maxx RT.
Die Bi-Xenon-Scheinwerfer sind beim Sportsvan in Serie.
Das Fahren im VW Golf Sportsvan ist von Leichtigkeit geprägt.
VW Golf Sportsvan: Im Grunde seines Herzens ist der Sportsvan ein variablerer Golf mit höherem Dach – und wegen seiner Ausgewogenheit kaum zu schlagen.
BMW 2er Active Tourer: Der Active Tourer bietet alles, was einen guten Van auszeichnet – und setzt außergewöhnliche Agilität obendrauf. Aber er ist sehr teuer.
Mercedes B-Klasse: Nur knapp landet die B-Klasse auf dem dritten Platz. Sie ist vergleichsweise schwer, und ihr schwächerer Motor legt etwas verhalten los.