Zwei Rivalen aus gleichem Hause treffen aufeinander: Der BMW 116d stellt sich der Diesel-Konkurrenz in Gestalt des ....
Zwei Rivalen aus gleichem Hause treffen aufeinander: Der BMW 116d stellt sich der Diesel-Konkurrenz in Gestalt des ....
... Mini Cooper D. Letzterem fällt es allerdings überhaupt nicht schwer, dem BMW 116d zu folgen. Beide werden von Selbstzündern ...
... angetrieben. Im BMW 116d verrichtet ein Zweiliter-Triebwerk seinen Dienst. Demgegenüber muss der Mini Cooper D ...
... mit lediglich 1,6-Litern Hubraum zu Rande kommen. Das gelingt ihm jedoch erstaunlich gut, wie die Sprintwerte ...
... aus dem Stand auf Tempo 100 belegen. Der Mini Cooper D erledigt diese Übung in 9,3 Sekunden. Der BMW 116d ...
... benötigt für die gleiche Disziplin exakt eine Sekunde mehr. Die Testverbräuche der beiden Kontrahenten liegen mit 6,4 (BMW) und 6,2 Liter (Mini) nah beieinander.
Die direkte Lenkung des BMW 116d gefällt, die Bixenon-Scheinwerfer zum Preis von 890 Euro zählen zu den empfehlenswerten Extras.
Genau 6,5 Zentimeter ist der BMW 1er außen breiter als der Mini Cooper, innen beträgt der Unterschied nur fünf Millimeter.
Der Grundpreis des BMW 1er liegt bei 25.900 Euro, die Lederausstattung kostet 1.590 Euro, der Metallic-Lack 660 Euro extra.
Der Mini lenkt etwas zackiger ein als sein Konkurrent aus gleichem Hause. Auch hier kostet Bixenonlicht extra, allerdings nur 690 Euro.
Der Mini Cooper D steht inklusive Sportsitzen mit mindestens 21.560 Euro in der Preisliste. Wer auf Leder steht, muss 1.440 Euro Aufpreis bezahlen.
Für den Metallic-Lack verlangt Mini beim Cooper D 450 Euro extra, eine Einparkhilfe hinten gibt es für 350 Euro.
Herrlich einfach, dieses Cockpit. Auch die Lenkradknöpfe sind im BMW 116d vorbildlich positioniert. Das Multifunktionslenkrad kostet extra.
Bunt war gestern: Schwarz regiert nun im neuen Mini Cooper und kaschiert die schlichten Kunststoffe im Innenraum.
Nur wer verzichten kann, wird mit dem Mini glücklich: Die Heckklappe ist schmal, der Kofferraum klein. Er fasst zwischen ...
...160 und 680 Litern, wenn die Rücksitzlehnen umgeklappt werden. Damit kann der Mini mit dem hausinternen Konkurrenten ...
... nicht mithalten. Der Kofferraum des BMW 1er ist mit 330 respektive 1.150 Litern bei umgeklappter Rückbank fast ...
... doppelt so groß wie der des Mini. Im Test heimst der BMW hier neun von 15 möglichen Punkten ein, der Mini lediglich deren zwei.
Im direkten Vergleich wirkt der BMW 1er gar nicht so unpraktisch, sondern ziemlich durchdacht. Nach einer kurzen ...
... Eingewöhnung lässt sich das mittig hinter dem Schalthebel positionierte i-Drive-System intuitiv bedienen.
Der Tacho des Mini ist traditionell mittig platziert. Wer hier die Geschwindigkeit ablesen will, riskiert, im Straßengraben zu landen.
Die Bedienung im Mini Cooper wirkt verspielt. Das "Stöckchen" in der Mittelkonsole eifert dem i-Drive nach, fühlt sich aber zerbrechlich an und erfordert mehr Konzentration.
Obwohl der BMW 116d ganze 52 Zentimeter länger ist als der Mini, bietet er seinen Fondpassagieren lediglich einen Zentimeter ...
... mehr Kniefreiheit als der Mini Cooper. Die Rücksitze des Mini sind allerdings nicht ganz so bequem wie die des 1er.
Der Zweiliter-Diesel des BMW 116d schickt 115 PS bei 4.000 Touren und 260 Nm bei 1.750 Umdrehungen an die Hinterräder.
Der kleinere Mini-Motor ist trotz des deutlich geringeren Hubraums kaum schwächer. Er leistet 112 PS bei 4.000 Kurbelwellenumdrehungen und 270 Nm bei 1.750 Touren.
Fernlichtassistent. Jeder kennt das: Wenn der Gegenverkehr bei Nachtfahrt nicht rechtzeitig von Fern- auf Abblendlicht umschaltet, kann man vor lauter Helligkeit nichts mehr sehen. Ein Fernlichtassistent vermeidet solche Blendungen, denn mit Hilfe einer Kamera in der Scheibe erkennt er den Gegenverkehr und wechselt selbstständig zum Abblendlicht. Im 1er funktioniert die Technik gut und zuverlässig, kostet allerdings 150 Euro Aufpreis – automatisch abblendender Innenspiegel und Regensensor vorausgesetzt.