Am Rande der Peking Auto Show hatten wir die Möglichkeit, mit dem Mercedes CLA autonom durch die Millionenmetropole zu fahren.
Am Rande der Peking Auto Show hatten wir die Möglichkeit, mit dem Mercedes CLA autonom durch die Millionenmetropole zu fahren.
Birgit Priemer, Chefredakteurin von auto motor und sport, saß zwar an Steuer, hat sich vom Mercedes aber dennoch chauffieren lassen.
Fußgänger, vor allem ein Meer von unorthodox daherkommenden Motorrollern und die vielen Autos machen es für Europäer zu einer echten Herausforderung, in Peking mitzukommen.
Mercedes bietet als einziger deutscher Hersteller das System in vier Städten an und plant den landesweiten Rollout über den Sommer.
Das Leben in Peking findet traditionell auf der Straße statt. Deshalb muss man mit vielen überraschenden Begegnungen rechnen.
Das Auto blinkt selbsttätig, wechselt die Spur und weicht höflich aus, wenn sich ein anderer Mobilitätsteilnehmer nähert.
Priemer: "Der CLA macht seine Sache gut, seitdem ich begriffen habe, dass mein Fuß nicht mehr auf die Bremse gehört, dafür aber meine Hände ans Lenkrad, um trotzdem jederzeit übernehmen zu können."
Alle Informationen, die bei der Rundum-Überwachung des Autos gesammelt werden, laufen im Kofferraum in einem Hochleistungs-Computer zusammen.
Weltweit arbeitet Mercedes bei der Entwicklung der ADAS-Systeme mit US-Partner Nvidia zusammen, in China mit seinen ganz besonderen Ansprüchen ist es KI- und Software-Spezialist Momenta.
Wer sich einmal daran gewöhnt hat, möchte die Unterstützung im Straßenverkehr nicht mehr missen. Kollege Computer macht seine Sache hier verdammt gut!