Endlich ohne Reserverad am Heck: Der überarbeitete Ford Ecosport
Endlich ohne Reserverad am Heck: Der überarbeitete Ford Ecosport
In der teuersten Ausstattung Titanium-S bekommt der Ecosport immer ein schwarzes Dach und schwarze Außenspiegelkappen.
Auch die schwarz lackierten Felgen sind Bestandteil der Titanium-S-Ausstattung
Der Entfall des am Heck montierten Reserverads vereinfacht das Einparken.
Die Modellpflege des Ecosport konzentriert sich hauptsächlich auf die inneren Werte des kleinen SUV.
Nur 4.017 Millimeter lang: Der Ford Ecosport.
Optisch und praktisch für viele eine Wohltat: Das Heck-Reserverad ist weg.
Auch der Ecosport folgt Fords Design-Sprache.
Mit dem 125-PS-Motor ist der Ecosport bis zu 180 km/h schnell.
In 12,7 Sekunden sprintet die 125-PS-Variante auf Tempo 100.
Für 200 Euro Aufpreis klebt weiterhin ein Reserverad am Heck des Ecosport.
5,4 Liter verbraucht der Ecosport mit 125-PS-Benziner im Schnitt pro 100 Kilometer.
Wohnlicher als bisher: Chrom-Applikationen und kleine Hochglanzflächen werten jetzt den Innenraum auf.
Das Lenkrad übernimmt der Ecosport jetzt vom Ford Focus.
In der Titanium-Ausstattung bieten die Sitze jetzt ein bisschen Seitenhalt.
Schicker als bisher: Die inneren Türöffner.
Auch der Handbrems-Hebel bekommt metallene Applikationen.
Die Hecktür öffnet weiterhin zur Seite, lässt sich jetzt aber stufenlos arretieren.
Dank gründlich überarbeitetem Fahrwerk mag der Ecosport jetzt auch Kurven.
Ab dem ersten Quartal 2016 ist der Ecosport auch mit dem 145-PS-Dreizylinder-Benziner zu haben.
Die Gänge werden im 1,0-Liter-Ecoboost-Modell immer über eine manuelle Fünfgang-Schaltung eingeteilt.
Die Preise für den modellgepflegten Ecosport beginnen bei 17.990 Euro.
Fahrwerk und Lenkung des Ecosport passen jetzt zu europäischen Ansprüchen.
Fords Eisen im Mini-SUV-Feuer: Der Ecosport.
Der facegeliftete Ecosport soll dank zahlreicher ausgemerzter Schwächen neue Kunden anlocken.