Trotz seiner Größe ist der Audi A8 gegenüber der Konkurrenz am leichtesten. Mit seinem serienmäßigen Luftfahrwerk fährt der A8 agil und zugleich komfortabel.
Trotz seiner Größe ist der Audi A8 gegenüber der Konkurrenz am leichtesten. Mit seinem serienmäßigen Luftfahrwerk fährt der A8 agil und zugleich komfortabel.
Der 4,2-Liter-V8 leistet im Audi A8 372 PS. Dank gemäßigter Trinksitten muss die Reise nicht mal oft unterbrochen werden: Mit 8,6 Liter Normverbrauch unterbietet der A8 Mitbewerber und Vorgänger.
Mehr Detail-Liebe geht nicht. Im luxuriösen Audi A8-Interieur stört lediglich der fummelige Automatik-Wählhebel.
Eine optionale Wärmebild-Kamera (2.000 Euro) erkennt Fußgänger und warnt zweistufig vor drohenden Kollisionen.
Über den Touchpad lassen sich Buchstaben für Navigationsziele eingeben. Die vielen Assistenzsysteme lassen sich über eine Top-Sprachbedienung oder die günstig gelegenen MMI-Regler steuern.
Umfangreich einstellbare und sehr bequeme Komfortsitze. Luxus-Innenraum mit Holzapplikationen bis in die Lehne der Vordersitze.
Der auf 5,14 Meter Länge gewachsene Audi A8 beschert seinen Passagieren gerade im Fond herrschaftliche Entfaltungsmöglichkeiten.
Das Volumen des Kofferraums entspricht mit 510 Liter dem Standard dieser Klasse. Eine Durchlade ermöglicht das Transportieren größerer Gegenstände.
Die Mercedes S-Klasse muss mit etwas mehr Nachdruck zum Pylonenwedeln gezwungen werden als die Mitbewerber.
Der 388 PS-starke 5,5-Liter-V8 der S-klasse überzeugt durch Laufkultur, den zweitniedrigsten Verbrauch und wuchtige Beschleunigung.
Cockpit mit übersichtlicher Instrumentierung und viel Options-Holz in der Mercedes S-Klasse. Automatik-Wählhebel am Lenkrad. Mit der Modellpflege im letzten Jahr wurde der Assistenz- und Multimedia-Bereich auf den neuesten Stand gebracht.
Für eine bessere Übersicht lassen sich die Kopfstützen der Rückbank per Knopfdruck versenken und ermöglichen einen barrierefreien Blick nach hinten.
Auf das Wesentliche reduzierte Instrumente erklären sich ebenso von selbst wie die optimal platzierte Sitzverstellung in der Tür oder der griffgünstige Automatik-Wählhebel am Lenkrad.
Vorn genießen Insassen eine erhaben-aufrechte Sitzposition auf den bequemen Sitzmöbeln mit extraweichem Leder und sehr guter Übersichtlichkeit.
Sehr bequeme Rückbank. Keiner der Konkurrenten kommt an den überragenden Komfort der fünf Jahre alten S-Klasse heran.
Im Vergleich mit den drei anderen Oberklasse-Limousinen hat die Mercedes S-Klasse mit 560 Litern den größten Kofferraum.
Der einzige Turbo in diesem Vergleich kann kein Kapital aus seiner enormen Drehmoment-Wucht schlagen, da der Allrad-7er über 200 Kilo mehr auf die Waage bringt.
Der BMW 7er beeindruckt mit einem hochwertigen Innenraum samt unaufgeregter Instrumentierung. Über Zusatztasten links vom Lenkrad werden die Assistenzsysteme aktiviert.
Im Navigationssystem Professional (3.850 Euro Aufpreis) ist ein - wenn auch langsamer - Internetzugang enthalten.
Die üppigen BMW-Sessel gefallen mit ihrer kräftigen Konturierung. Auf schlechten Strecken federt der 7er nicht ganz so gelassen.
Selbst für Sitzriesen über 1,80 Meter Körpergröße bietet die BMW-Oberklasse-Limousine viel Platz in Reihe zwei.
Großer Kofferraum mit 500 Liter Volumen und Durchlade. Der BMW 750i x-Drive ist ab einem Grundpreis von 97.400 Euro zu haben.
Dass der Porsche Panamera anders tickt als klassische Limousinen, verrät schon seine flache, breite Karosserie mit 911er-Schnauze und Coupé-Rücken. Querdynamisch kann dem Panamera keiner das Wasser reichen.
Ein Cockpit in klassisch-schönem Stil: oben Leder, unten Leder, dazwischen Holz und runde Instrumente. Sportlenkrad und zentraler Drehzahlmesser verbreiten Rennflair.
Die breite Mittelkonsole beherbergt ein ganzes Regiment sauber aufgereihter Schalter. Einer bedient das abschaltbare Start-Stopp-System.
Straffe Schalen versorgen das Popometer mit viel Rückmeldung. Auch die straffe Federung sorgt für zusätzliche Komforteinbußen.
Mitfahrer genießen hinten mehr Platz, als es von außen möglich scheint. Der breite Mitteltunnel engt die Fond-Passagiere allerdings ein.
Trotz Sportler-Stammbaum hat der Porsche durchaus praktische Seiten: Während die Konkurrenz nur eine enge Durchreiche bietet, erlaubt sein Rundrücken den Einbau einer großen Heckklappe samt variablem Gepäckraum.