Volle Breitseite: Die europäische Kompaktklasse macht Jagd auf den neuen Audi A3.
Volle Breitseite: Die europäische Kompaktklasse macht Jagd auf den neuen Audi A3.
Leise-Leiter: Der Audi A3 und der Focus reisen im Test mit dem geringsten Geräusch.
Klappt doch: Der Focus ist eindeutig der beste Transporteur, der Citroën ist am schlechtesten.
Bei der Fahrwerksgüte fahren Audi, BMW und Ford den Rivalen weit voraus.
Der Alfa Romeo Giulietta tritt mit einem 170 PS starken 1,4-Liter-Turbobenziner an.
In Verbindung mit einem Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe fehlt dem Turbo jedes Temperament.
Im topfebenen Testparcours überzeugt der Alfa, im normalen Leben folgt dann die Enttäuschung.
Gemessen am Preis ist die Serienausstattung des Alfa Romeo Giulietta beachtlich.
Im Fond bietet der Italiener ausreichend Platz.
Funktion folgt Form: Der Alfa Romeo Giulietta bietet ein lifestyliges Cockpit ....
... trägt aber auch schwer an seinen Bedienungsschwächen.
Das Doppelkupplungsgetriebe im Alfa will nicht recht zum Motor passen.
Die richtige DNA: Die Fahrmodi lassen sich im Alfa per Schalter variieren.
Die höchste Ladekante im Test-Umfeld. Mit 350 Liter fällt der Kofferraum auch am kleinsten aus.
Sparsam gefahren kommt der Alfa-Turbo mit 5,3 Liter aus, im Testmittel fließen aber 9,9 Liter durch die Einspritzdüsen.
Der neue Audi A3 ist der Musterknabe mit nur kleinen Nachlässigkeiten.
Dank aufwändigem Leichtbau wiegt der Audi A3 bis zu 105 Kilogramm weniger als die Konkurrenten.
Der Fronttriebler glänzt mit den besten Beschleunigungswerten.
Modern und klar: Bedienung, Multimedia und Qualität sind top.
Der Audi A3 wartet mit einer vollen Assistenz-Armada auf.
ESP und Start-Stopp lassen sich abschalten, das adaptive Fahrwerk voreinstellen.
Wer S-Line ordert bekommt auch gute Sportsitze im Audi A3.
Mehr Radstand schafft mehr Raum im Fond des neuen Audi A3.
Endlich eben und damit reif für die Ikea-Schlacht. Das Ladevolumen liegt zwischen 365 und 1.100 Liter.
Der Zustieg in den Fond ist im zweitürigen Audi A3 etwas mühselig.
Nur Turbos: Die Zeiten von Saug-Benzinern sind in der Kompaktklasse quasi vorbei. Am meisten Spaß machen der Audi- und Citroën-Motor.
Wenn einer dem Audi A3 gefährlich werden kann, dann der BMW 1er, dachten wir.
Vollbeladen erreicht der BMW 1er durchaus fahrdynamisch kritische Zustände.
170 Turbo-PS treffen im BMW 118i auf wenig schlanke 1.429 Kilogramm.
Die Sportsitze vorn sind in der Ausstattung Sport Line serienmäßig.
Enger Fond im BMW durch ungünstigeres Längsmotor-Packaging.
Intuitiv und etwas verspielt: Der Sport Line-Tacho ist schlecht ablesbar.
Erlebniswelten: Zwischen Komfort und Sport auf Knopfdruck.
Die i-Drive-Bedienung im BMW geht mittlerweile intuitiv.
Spurverlassenswarung und Abstandstempomat im BMW.
Der Kofferraum des BMW fasst zwischen 360 und 1.200 Liter und damit mehr als die meisten Konkurrenten.
Der gepresst wirkende 1,6-Liter-Turbo im BMW gönnt sich als Testmittel 8,8 Liter auf 100 Kilometer.
Citroen schickt den 200 PS starken DS4 THP 200 SportChic ins Rennen gegen den Audi A3.
Der Citroen kombiniert als Crossover einen Sportmotor mit einer hochgesetzten Karosserie.
Der DS4 fährt pseudosportlich - zu straff und unterdämpft abgestimmt.
Schlechter Einstieg durch coupéhaftes Heck.
Der Citroen lockt mit einer prächtigen Serienausstattung.
Hängt tief: Der niedrige Dachhimmel ist nichts für große Passagiere.
Von allem zuviel: Viele Knöpfe (Lenkrad) und Menüs machen es nicht einfach.
Bei der Qualität gibt es wenige Glanzpunkte, es knarzt in allen Ecken.
Mit an Bord im Citroen sind ESP, Totwinkelassistent und eine Einparhilfe.
Der Laderaum des Franzosen schluckt zwischen 370 und 1.021 Liter.
Die Bassbox macht mächtig Druck schränkt aber das Ladevolumen ein.
Der 1,6 Liter-Turbo im Citroen, eng mit dem BMW-Aggregat verwandt, nimmt sich im Mittel 9,3 Liter zur Brust.
Der Ford Focus geht als Geheimtipp in diesen Vergleich.
Auch ohne Adaptivfahrwerk trägt der Focus eine großartige Fahrwerksabstimmung.
Der Focus trifft exakt die Balance zwischen Handling und Komfort.
Der Ford Focus bietet angenehme Sitze und viel Raum.
Auch der Fond präsentiert sich sehr geräumig und mit den besten Fondsitzen.
Informativ: Der Focus geizt nicht mit Anzeigen, aber mit der Materialanmutung.
Der Focus trägt auf Wunsch sogar einen Parkassistenten an Bord.
Auf einen Blick: Gut ablesbarer Bordcomputer.
Der Ford focus bietet die höchste Zuladung und mit 363 bis 1.148 Liter auch ordentlich Laderaum.
Der 182 PS starke 1,6-Liter-Turbobenziner kippt sich im Mittel 9,1 Liter in die Brennräume.
"Der A3 ist erwartungsgemäß klasse, doch die größte Überraschung im Test ist der komfortable Ford Focus“ Alexander Bloch fährt besonders gerne den neuen Focus.