Die Formensprache der beiden Sportler sind nahezu identisch.
Die Formensprache der beiden Sportler sind nahezu identisch.
Die Anlagen des V8 Vantage lassen eine exakte Einhaltung der Ideallinie zu und Raum für fahrdynamische Spaßeinheiten.
Die Bremsanlage ist ihrer Aufgabe gewachsen.
Sitzposition und Seitenführung sind perfekt.
Keine Rücksitze, aber eine Notgarderobe.
Wertiges Cockpit, kleine Schaltwippen.
Das Getriebe arbeitet teilweise etwas unharmonisch.
Der Hubraumzuwachs hat dem Aston-Triebwerk gut getan. Dennoch bleibt es seiner Philosophie der Drehfreude treu.
Schwerer Wagen auf hoher See: Der Maserati ist kein Wiesel, lässt sich im Grenzbereich aber auch nicht aus der Ruhe bringen.
Große Schaltwippen, weniger Wertigkeit.
Zusätzliche Ganganzeige und Drehzahlmesser.
Sitze für den Langstreckengebrauch.
Bremsen, die nach dem Test nicht mehr taufrisch waren.
Der Maserati-V8 mit Ferrari-Genen scheut sich ebenfalls nicht vor Drehzahlen, ...
... hat aber untenrum mehr im Strumpf.
Auch die Heckansicht lässt eine gewisse Verwandschaft vermuten.
Stilelemente an beiden Fahrzeugen ...
... bei beiden mit Tradition verbunden.
Der Aston wirkt durch die Bank agiler.
Was bei einem Mindergewicht von knapp 300 kg nicht verwundern darf.
Derlei Spaßeinlagen beherrscht der Aston ausgezeichnet, das Tüpfelchen auf dem i sozusagen.
Wobei der Maserati derlei Gebaren nicht verschlossen ist. Gewöhnt man ihm das anfängliche Untersteuern ab ...
... ist er in dieser Form der automobilen Fortbewegung äußerst galant und beherrschbar.
Keine Frage, beide Kontrahenten haben ihre Reize.