Ab rund 1.000 Euro bietet zum Beispiel Cellnet (cellnet.de) den nachrüstbaren Assistenten von Mobileye (Modell 630) an – inklusive bundesweiter Montage, die rund 60 Minuten dauert.
Ab rund 1.000 Euro bietet zum Beispiel Cellnet (cellnet.de) den nachrüstbaren Assistenten von Mobileye (Modell 630) an – inklusive bundesweiter Montage, die rund 60 Minuten dauert.
Einparkhilfe: Bei Pearl (pearl.de) gibt es die Solar-Funk-HD-Rückfahrcam im Nummernschildhalter von Lescars. Das System kommt ohne größere Montage aus, hier dominiert der Plug-and-Play-Gedanke und ist somit auch für Laien gedacht. Preis: ab 190 Euro.
Besonders die Verkehrszeichenerkennung wünschen sich viele Autofahrer. Die Offline-Navi-App Sygic kann die Lösung sein. Sie ergänzt die statischen Infos aus den Kartendaten mit den von der Smartphone-Kamera gescannten Geschwindigkeitsbegrenzungen. In der Premiumversion zahlen die Kunden dafür rund 20 Euro pro Jahr.
Eigentlich ist das Produkt TX-167 von Technaxx eine Dashcam, so wird sie auch angepriesen. Doch sie kann noch viel mehr: Das rund 130 Euro teure Gerät erkennt Geschwindigkeitsschilder bis zu 160 km/h, es kann auch die Abstandswarnung und versteht sich zudem auch als Spurhalteassistent.
Nachrüstbare Einparkhilfen gibt es schon lange. Sie machen heute nicht mehr nur Geräusche, den Einparkvorgang lässt sich auch über eine Kamera verfolgen. Hier im Bild ist das System "Beep & Park/Vision" von Valeo. Preis: ca. 250 Euro bei Amazon.
Im Bild: Der Totwinkel-Assistent von Valeo (Safe Side) wird bei Amazon bereits ab 150 Euro angeboten. Bei Cellnet gibt es auch einen Totwinkel-Assistent zu kaufen - sogar mit Querverkehrswarnung. Preis ohne Einbau: 247 Euro.
Die Apple iPhone-App "Verkehrszeichen Kamera App" ist vor allem dann wichtig, wenn man nicht weiß, wie schnell man fahren darf. Sie scannt die Schilder und das kostenlos in der Basisversion. Die Pro Version (Jahresabo: 9,99 Euro oder Einmalzahlung von 29,99 Euro) ist werbefrei und schaltet die Geschwindigkeitsbegrenzungen 80-130 km/h frei.