Blonde Ponytails waren schon 1966 in, schwarze Baseballkappen von Nike nicht.
Blonde Ponytails waren schon 1966 in, schwarze Baseballkappen von Nike nicht.
Der 1750-Motor hat 1779 ccm, die Zahl ist eine Hommage an den Alfa 6 C 1750 von 1929.
Lack und Leder: Der Duetto verlangt nach einer sensiblen Hand am Steuer.
Der Knick über dem Alfa-Herz entfiel bei den späteren Generationen. Warum eigentlich?
Der Auspuff klingt im heutigen Stuttgart wie ein Löwe im Streichelzoo.
Angeblich sorgen die Scheinwerfer-Abdeckungen für mehr Topspeed.
Die sechs Zoll breiten Cromodora-Räder sind zeitgenössisch.
Das runde Heck birgt einen überraschend großen Kofferraum.
Stilvoll: Mit dem Alfa Duetto zur Spätvorstellung.
Das Nardi-Lenkrad passt gut in das klassische Ambiente des Alfa-Cockpits.
Am 10. März 1966 enthüllte Alfa in Genf diesen roten Spider 1600.
Hier zu Lande wurde der Duetto zuerst "Gummiboot" genannt.
"Er ist der Schönste unter der Sonne": Mit diesem treffenden Slogan warb Alfa Deutschland für den Duetto.
Der erste Test: Manfred Jantke im Spider 1600.
Der 1750 Veloce erschien 1968 und durfte nicht mehr Duetto heißen.
Barbara und Axel Mossmann 1974 mit dem silbernen 1750 Veloce.
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