Sein Name ist weltweit bekannt: Unimog. Was ein Akronym ist für "Universal-Motor-Gerät". Sein Pfund: "Geht nicht, gibt's nicht". Dabei wird er auf sehr unterschiedlichen Feldern eingesetzt.
Sein Name ist weltweit bekannt: Unimog. Was ein Akronym ist für "Universal-Motor-Gerät". Sein Pfund: "Geht nicht, gibt's nicht". Dabei wird er auf sehr unterschiedlichen Feldern eingesetzt.
Ein Unimog U25 von 1956. Charakteristisch: Frontscheiben, die sich zu der damaligen Zeit noch umklappen ließen. Wie einst beim Jeep.
Von Mitte der 50er Jahre bis 1980 wurde dieses Modell gebaut. Der U82 im Bild wurde von der türkischen Armee eingesetzt. Überhaupt war und ist der Unimog, ob seiner vielen Talente bei den Militärs beliebt.
Natürlich ist der Kletter-Lkw immer mit Allradantrieb unterwegs. So auch der abgebildete U600.
Die Allrounder genießen heute Kultstatus. Wenn sie gut gepflegt werden, halten sie ewig. Wie dieser U100.
Kaum zu erkennen, doch hinter der Tarnung verbirgt sich ein Unimog der Bundeswehr. Und zwar eines der Modelle mit kantiger Motorhaube, die ab Ende der 70er Jahre auf den Markt kamen.
Den Unimog gibt es in unzähligen Ausführungen, Motortypen, verschiedenen Radständen, Gewichtsklassen und Aufbauten. Im Bild ein U4000 für Globetrotter.
Es gibt wohl kein Land der Welt, in dem ein Unimog nicht schon seinen Reifenabdruck hinterlassen hat.
Eingesetzt wird das Universalgenie in allen möglichen Bereichen. Auch als Raumfahrzeug für den Winter mit Schneefräsen sind Unimogs im Einsatz, wie der U500.
Nur eine Studie war dieser Unimog. Doch Daimler glaubt an seinen Dauerbrenner und entwickelt ihn immer weiter.
Die Dimensionen des Fahrzeugs verdeutlicht dieser Vergleich mit einem nicht eben winzigen G-Modell aus dem gleichen Mutterhaus. Allein die Rädergröße des Unimog erreicht fast schon die Motorhaubenhöhe des Geländewagen-Klassikers.
Auch im fernen Thailand kennt man den Unimog, hier auf einer Militärparade.
Sportlich unterwegs sind die Kline-Lkw bei Langstrecken-Rallyes - als Begleitfahrzeuge, aber auch als reguläre Teilnehmer.
Auch für einen U429 gilt: Ein Weg, den ein Unimog nicht bewältigen kann, muss erst noch gefunden werden.
Auch zur Schienenpflege werden die Alleskönner eingesetzt. Mit Schienenrädern wie dieser U400.
Der Unimog dürfte der Liebling aller Stadtwerke sein.
Er besitzt Steigfähigkeit von bis 110 Prozent und eine Wattiefe bis 1,2 Meter. Wo anderen aufgeben müssen, kommt das "Universal-Motor-Gerät" weiter. Sicher auch in den nächsten 70 Jahren.