Sechs Kompaktwagen mit unterschiedlichen Antriebs-Konzepten, aber stets 250 PS oder mehr unter der Fronthaube, ...
Sechs Kompaktwagen mit unterschiedlichen Antriebs-Konzepten, aber stets 250 PS oder mehr unter der Fronthaube, ...
... rangeln um die Pole-Position.
Die Leistungen der Kompakten ....
... hätten vor einigen Jahren noch waschechten Sportwagen gut zu Gesicht gestanden.
Das ESP lässt sich nicht komplett abschalten, ...
... sondern nur im Sportmodus der Schwellenwert - also der Punkt des Eingreifens - hochsetzen. Im Komfort-Modus holt sich der Scirocco die Federungs-Hoheit.
Die Scirocco-Bremsen sind unnachgiebig.
Das VW-Fahrwerk ist in drei Stufen einstellbar.
Der Zweiliter-Turbo presst den VW am schnellsten von null auf 160 km/h.
Bequeme Sportsitze.
Im Coupé geht etwas beengter zu.
Vorbildlich ablesbare Instrumente mit blau leuchtenden Nadeln.
Gegen Aufpreis liefert VW adaptive Stoßdämpfer mit drei Härtegraden.
Der Scirocco-Kofferraum fasst 312 Liter.
Der Scirocco rollt auf 18 Zooll-Felgen.
Als Cupra R vermittelt der sehr handliche León enormen Fahrspaß ...
... ohne seinen Piloten dabei in Bedrängis zu bringen.
Der Seat bietet begeisternde Dynamik bei kaum zu erschütternder Stabilität.
Der Leon leidet unter hohen Wartungskosten.
Das Ansaug-Brodeln des Zweiliter-Direkteinspritzers ähnelt dem des Golf GTI.
Serienmäßig bietet der Cupra R Sportsitze mit integrierten Kopfstützen.
Im Innenraum zeigt sich die Auswirkung des günstigeren Preises.
Vergleichbare VW-Modelle bieten hochwertigere Kunststoffe.
Der Kofferraum des Leon fasst 341 Liter.
Der Leon rollt auf 19 Zoll-Felgen.
Der Leon manifestiert seine Sportlichkeit nicht mit äußerlichen Zierat.
Bei wenig griffigen Oberflächen wird das Heck schnell unruhig.
Der BMW bietet viel Komfort.
Wer ESP abgeschaltet hat, muss dann mit seinem spektakulären Drift rechnen.
Dem 130i mangelt es an Traktion.
Längseingebauter Dreiliter-Reihensechszylinder als einziger Sauger im Vergleich.
Der 1er bringt einen Hauch Oberklasse in den Vergleich.
Perfekt skalierte Instrumente, gute Erreichbarkeit der Bedienelemente und mittlerweile leicht verständliches i-Drive.
Eine Enttäuschung ist das unpräzise und knorpelig zu schaltende BMW-Getriebe.
iDrive-Controller wie bei den größeren Modellen.
Der BMW-Kofferraum fasst 330 Liter.
Der BMW rollt auf 18 Zoll-Felgen.
Der Dreiliter-Sauger leistet 258 PS.
Den Slalom-Parcours im Rahmen der Fahrdynamik-Tests ...
... durcheilt der Mégane gelassen und zielgenau.
Das Fahrwerk des Mégane kommt unnachgiebig daher.
Auf topfebenem Belag liegt der Mégane vorbildlich ruhig und stabil.
Ein Turbolader mit getrennter Abgasführung bringt den Zweiliter auf 250 PS.
Bei den Sitzschalen sind Durchführungen für Hosenträgergurte vorgesehen.
Auch im Megane Coupé geht es enger zu.
Seine Instrumente sind nach von geneigt, bei Erreichen der Schaltdrehzahl flammt ein Pfeil auf.
Der Kofferraum des Megane fastt 377 Liter.
Der Megane rollt auf 18 Zoll-Felgen.
Der Renault ist der günstigste der Kompaktsportler.
Bei abgeschaltetem ESP und auf rutschigem Untergrund ...
... lastwechselt der Focus schon mal bis in den formvollendeten Drift.
Der Focus presst gewaltig voran.
Schluckt aber auch ordentlich.
Das Fahrwerk des Focus ist unnachgiebig.
Freunde des schnoddrigen Fünfzylinder-Tons stellt der Focus RS voll zufrieden.
Der Fahrer sitzt etwas hoch im Focus.
Gegen das extrovertierte Äußere fällt der Großserien-Innenraum ab.
Zusatzinstrumente im Ford Focus.
Der hoch gebaute Focus bietet auch im Fond ausreichend Platz.
Der Kofferraum des Focus schluckt 385 Liter.
Der Focus RS ist der Stärkste, aber auch der Teuerste im Vergleich.
Die 19-Zoll-Felgen präsentieren 336 Millimeter große Bremsscheiben (vorn).
Zunächst lässt sich die Lenkung schwer aus der Mittellage bewegen, anschließend ist sie zu leichtgängig und ohne Rückmeldung. Bei schnellen Richtungswechseln wie hier bei den Fahrdynamik-Tests verhärtet sie.
Kompakte Sportler
Der Mazda 3 verfällt erst ins tiefe Turboloch, um dann brachial über die Vorderachse herzufallen.
Der Direkteinspritzer-Turbo schiebt kräftig an, verbraucht aber zu viel.
Recaro-Sitzschalen im Mazda.
Klassische Rundinstrumente in tiefen Röhren.
Kunststoff, Leder und Dekoreinlagen wirken nicht gerade hochwertig.
Das DSC lässt sich abschalten.
Der Mazda-Kofferraum schluckt 340 Liter.
Der Mazda rollt auf 18 Zoll-Felgen.
Der Mazda verliert diesen Vergleich.