In der ersten Ausgabe von Motor Klassik trafen 1984 BMW 507, Mercedes-Benz 300 SL und Porsche 356 A Carrera GS aufeinander.
In der ersten Ausgabe von Motor Klassik trafen 1984 BMW 507, Mercedes-Benz 300 SL und Porsche 356 A Carrera GS aufeinander.
Die drei Traumsportwagen der 50er-Jahre kamen gerade in das Alter heutiger H-Kennzeichenautos.
Der Porsche 356 A Carrera GS kostete neu in der De Luxe-Ausführung 18.500 Mark.
Der Mercedes-Benz 300 SL war neu für 29.000 Mark zu haben, während der BMW 507 mit 26.500 Mark dazwischen lag.
Ungewöhnlich: Das Mercedes SL-Volant lässt sich zur Einstiegs-Erleichterung abklappen.
Großformatig: 14-Zentimeter-Instrumente im BMW 507.
Sportlich: dreispeichiges Holzlenkrad im Porsche 356 A Carrera GS.
BMW 507: luxuriöse Türverkleidung.
Porsche 356: nützliches Dreiecksfenster.
300 SL: "Gullwing" (Möwenschwinge) - vom Fotografen wörtlich genommen.
Schönheit aus Aluminium: V8-Motor im BMW 507.
"Giftstachel" im Heck: Boxer-Motor im 356 Carrera.
Kraftprotz mit Einspritzung: Sechszylinder im Mercedes 300 SL.
Jahrhundertwerk des Grafen Goertz: Leichtmetallkarosserie des BMW 507.
Kompaktwagen aus Zuffenhausen: Porsche 356 Carrera.
UFO aus Untertürckheim: Mercedes 300 SL.
Der Porsche 356 A Carrera GS war mit seinen 865 kg deutlich leichter als BMW und Mercedes.
Nicht zuletzt die aufwändige Dach-/Türkonstruktion erhöht das Gewicht des 300 SL auf 1.310 kg.
Doch der BMW 507 ist sogar noch schwerer: 1.330 kg bringt er auf die Waage.
So verreiste man in den 50ern: Die Koffer wurden hinter die Vordersitze verstaut.
Beim Porsche sitzt der Tankeinfüllstutzen mittig vor der Windschutzscheibe.
Die BMW-Niere ist beim 507 besonders flach und breit ausgeformt.