In dem Atrium am Eingang Ost sind die seltenen französischen Marken ausgestellt. Es sind vorzugsweise sportliche oder luxuriöse Autos, die einst einen hervorragenden Ruf hatten.
In dem Atrium am Eingang Ost sind die seltenen französischen Marken ausgestellt. Es sind vorzugsweise sportliche oder luxuriöse Autos, die einst einen hervorragenden Ruf hatten.
Premiere auf der Retro Classics: Der Bugatti Type 41 Royale Packard Protoype von 1928 wird erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Er gilt als Vorläufer des legendären Bugatti Type 41.
Bugatti Type 41, der Testwagen von Ettore. Man beachte die Felgen mit spiralförmigen Luftschlitzen zur Bremsenkühlung. Der Reihen-Achtzylinder mit 12,7 Liter Hubraum leistete 300 PS.
Hier sieht man den offenen Tourer auf dem Werksgelände in Molsheim. Dank der Wiederbelebung durch Volkswagen (!) im Jahr 1998 existiert die Luxusmarke Bugatti wieder.
Facel-Vega HK 500 von 1959. Das Cabrio wirkt weniger imposant als das Coupé mit seinem hellen Dach-Pavillon. V8-Motor von Chrysler mit 6,3 Liter Hubraum und 330 SAE-PS.
Avions Voisin C11 von 1928. Man beachte die Seitenkästen auf den Trittbrettern und die bunte Sitzbezüge. 2,3-Liter-Sechszylinder mit 60 PS und noch ziemlich unspektakuläre Karosserie.
Voisin von 1935. Hier erkennt man deutlicher, dass Gabriel Voisin ursprünglich Flugzeuge herstellte. Der 90 PS starke Viertürer baut relativ niedrig und besitzt keinen Zierrat.
Hispano-Suiza von 1924 und rechts daneben Delahaye mit Graber-Karosserie aus dem Jahr 1948. Die Marke Hispano-Suiza in Barcelona gründete 1911 in Levallois bei Paris ein Zweigwerk.
Salmson S4-61 von 1950 und rechts daneben ein Delahaye 148 L mit Karosserie von Chapron aus dem Jahr 1938. Salmson mit 2,3-Liter-Vierzylinder, Delahaye mit 3,5-Liter-Sechszylinder.
Formschöner Talbot-Rennsportwagen aus dem Jahr 1956. Originaler V8-Motor von BMW mit 2,5 Liter Hubraum und 130 PS. Die Motoren wurden von Talbot-Lago ausnahmsweise zugekauft.
Unterwegs auf einer blauen Wolke: Delahaye 135 Competition mit Karosserie von Figoni & Falaschi. Die extrem breiten vorderen Kotflügel waren notwendig, um die Räder lenkbar zu halten.
Panhard & Levassor von 1932 und rechts daneben ein Hotchkiss 686 GS von 1939. Panhard zählt zu den ältesten Automarken der Welt. Beide Modelle mit 3,5-Liter-Sechszylinder und 90/122 PS.