In der Nacht vom 12. auf den 13. Februar waren im National Corvette Museum 8 Corvettes in einem Erdloch verschwunden.
In der Nacht vom 12. auf den 13. Februar waren im National Corvette Museum 8 Corvettes in einem Erdloch verschwunden.
Die drei ersten - hier zu sehen - wurden am 3. und 4. März geborgen.
Die Experten des Bergungsunternehmens verschafften sich einen Überblick. Sie wurden in einem Lastenkorb in das bis zu 9 m tiefe Loch gelassen.
Der schwere Baukran hielt einen Sicherheitsabstand zu dem Erdloch.
Nun konnte die Bergung losgehen.
Als erstes wurde die 2009er Corvette ZR-1 "Blue Devil" wieder auf sicheren Boden gebracht.
Als zweites war das Sondermodell zum 40. Geburtstag der Corvette an der Reihe.
Und schließlich am 4. März ein 1962er-Exemplar.
Die Bergung der ersten 3 Corvettes verlief ohne Probleme.
Die "Blue Devil" ist nur minimal beschädigt.
Sie hat den Absturz sehr gut überstanden.
Am 3. März war es dann soweit - das erste Auto stand wieder auf sicherem Boden.
Probesitzen, um den Zustand zu begutachten.
Natürlich nutzen mehrere Beteiligte die Gelegenheit. Das Gesicht verrät: alles wieder gut.
Nach der 2009er Corvette waren diese beiden an der Reihe, hier stehen sie noch vor dem Unfall in der Ausstellung.
Die beiden Experten suchen sich die idealen Befestigungspunkte für die Schwerlast-Schlaufen.
Großes Team: Bergehelfer und Zuschauer im National Corvette Museum.
Die zweite geborgene Corvette hat es schlimmer erwischt.
Das 1993er-Sondermodell zum 40. Geburtstag ist rundum beschädigt.
Die Karosserie ist stark in Mitleidenschaft gezogen worden.
Allerdings soll, nach erster Begutachtung, der Rahmen nicht verzogen sein.
Auch die Scheiben sind gebrochen oder geborsten.
Fröhliche Gesichter bei den Corvette-Rettern.
Als drittes war die 1962er Corvette an der Reihe.
Sie wurde an ihrer Nase herausgezogen.
Die Schlaufe wurde am Motorblock befestigt, die Motorhaube entfernt.
Auch diese Corvette sieht in Anbetracht des Sturzes noch recht gut aus.
An der Front hat sie einen kleinen Riss, ...
... rundum zeigt die Karosserie Schrammen und Kratzer.
Auch am Heck ist die GFK-Karosserie gerissen. Alle Corvettes werden zu einer spezialisierten Abteilung von General Motors Design gebracht, wo sie wieder neu aufgebaut werden.