Diese Autos sehen Sie in Deutschland nicht an jeder Ecke. Wir nehmen Sie mit auf die Carspotting-Jagd am Rande des GP Abu Dhabi ...
Diese Autos sehen Sie in Deutschland nicht an jeder Ecke. Wir nehmen Sie mit auf die Carspotting-Jagd am Rande des GP Abu Dhabi ...
Wenn Sie sich immer gefragt haben, wer sich solche Autos wie den Mercedes C63 AMG 6x6 kauft - hier die Antwort. Am Golf muss man schon etwas Besonderes fahren um aufzufallen.
Wer in der Wüste aber richtig Spaß haben will, greift zu solch einem Gefährt.
Der Bandria R2F ist eine Mischung aus Batmobil und Baja-Buggy.
Vor dem exklusiven Viceroy-Hotel wurde das Offroad-Monster ausgestellt.
In den Kotflügel wurden rote Steine eingefasst. Fragen Sie uns bitte nicht warum.
Natürlich ist nicht nur offroad angesagt, sondern auch Geschwindigkeit.
Wer einen Porsche 918 Spyder besitzt, darf am Hotel direkt vor dem Haupteingang parken.
Daneben verblasst selbst ein Ferrari F12 Berlinetta. Vor allem wenn er weiß lackiert ist.
Die Dodge Viper wird mittlerweile nicht mehr gebaut. Am mangelnden Interesse aus den Wüstenstaaten lags nicht.
Der riesige Flügel zeigt es an, dass es sich hier um die Viper ACR mit 654 PS handelt.
Auch Ferrari-Fans kommen in Abu Dhabi natürlich auf ihre Kosten. Die roten Renner standen am Eingang zum Parkplatz an der Strecke im Stau.
Vor dem Hotel sieht man die Autos aus Maranello auch regelmäßig - hier ein Ferrari 599 GTO.
Auch deutsche Autos sind sehr gefragt. Hier ein Audi R8 mit Abt-Bodykit und auffäligen Felgen.
Am Porsche 911 R wird natürlich nachträglich nichts mehr umgebaut. Das würde den Wert nur schmälern.
Neben riesigen Allradlern und PS-starken Sportlern sieht man natürlich auch immer wieder teuere Luxuslimousinen wie den Rolls Royce Wraith.
Dieser Engländer rollte uns auf 24-Zoll-Felgen vor die Linse.
Wer es besonders auffällig mag, der fährt beim Lamborghini-Händler vorbei. Hier ein Aventador LP 720-4 im knalligen Gelb.
Oder doch lieber giftgrün wie dieser Huracan?
Nicht ganz so bunt trieb es dieser Huracan-Besitzer.
Ohne die Golf-Staaten wäre die G-Klasse wohl schon eingestellt worden. In Abu Dhabi sieht man den eckigen Schwaben an jeder Ecken - natürlich stets in der AMG-Version.
Für die Hatz durch die Dünen ist dieses Sportgerät aber besser geeignet als eine G-Klasse. Der Toyota Land Cruiser VXR mit 5,7 Liter V8-Motor wird hier so gerne getunt wie bei uns der Golf GTI.
Fast jeder Luxus-Hersteller hat mitterlweile ein SUV im Programm, so wie auch Bentley mit dem Bentayga.
Der Streckenchef in Abu Dhabi kommt übrigens im Bentley Mulsanne zum Arbeitsplatz. Er hat den ersten Parkplatz direkt vor dem Fahrerlager.
Geparkt wird, wo Platz ist - zur Not auch direkt unter dem Halteverbotsschild, wie dieser Maserati Levante.
Zum Glück sind die Straßen breit wie in den USA. So hat man auch mit der Hummer-Limo keine Probleme.
Es ist nicht alles Gold, was glänzt. Wer in Deutschland Spiegel und Felgen so lackiert, wird wohl ausgelacht.
Muscle-Cars sind bei den Söhnen der Wüste auch immer beliebt, wie dieser Dodge Challenger SRT.
Um teure Autos zu sehen, musste man die Strecke nicht weit verlassen. Auf dem Fahrerlagerparkplatz standen der Aston Martin DB9 und der Rapide S von Max Verstappen und Daniel Ricciardo.
Die Mercedes-Piloten bekamen einen GLS und einen GLC für die Fahrt zum Arbeitsplatz gestellt.
Bei Ferrari herrscht gleichbehandlung. Vettel und Räikkönen fuhren Jeep Grand Cherokee, die sich nur in der Außenfarbe unterschieden.
Den Bentley Mulsanne haben wir Ihnen schon gezeigt, oder? Aber nicht in dieser Farbe.
Oder noch einen Rolls Royce Wraith in Schwarz - man braucht ja immer etwas Auswahl, wenn man sich mal so ein Auto bestellen will.
Die Farbe, die in den Emiraten am häufigsten bestellt wird, ist Weiß.
Audi S8 und Mercedes AMG S63 stehen wie zum Vergleichstest aufgereiht vor dem Hotel.
Hier wäre uns beinahe eine Corvette entwischt. Aber wir waren schneller.
Der Ferrari F12 in der limitierten TDF-Sonder-Edition parkte zum Abschuss freigegeben zwischen den Bettenburgen.
Wir haben uns zwar auf Carspotting-Jagd begeben, aber wenn uns eine solch makellose Honda Goldwing vor die Flinte läuft, dann lassen wir uns nicht zweimal bitten.
Etwas sportlicher als der japanische Luxus-Gleiter ist die MV Augusta Brutale RR. Von ihr gibt es übrigens auch eine Hamilton-Spezialversion.
Hier noch ein paar Ferrari-Bilder für unsere italienischen Freunde. Ein 458 in Schwarz....
... und einer in Rot. Abwechslung muss sein.
Oder doch lieber der Nachfolger 488 in Gelb?
Bei allen anderen Autos ist Weiß besonders angesagt. Bei Ferrari ist es natürlich rot - wie bei diesem F12.
Hier zum Beweis ein weißer Mercedes AMG GT.
Oder ein weißer Mercedes AMG G63.
Oder ein weißer Mercedes AMG GLE 63.
BMW stinkt in Abu Dhabi etwas gegenüber den anderen deutschen Herstellern ab. Neben diesem M5 ist uns auch ein i8 vor die Nase gefahren. Da haben wir die Kamera aber leider nicht schnell genug gezückt.
Wer es sportlich und luxuriös will, greift zum Audi S8. Die Autos sind übrigens meistens vollausgestattet und mit speziellen Felgen aus der Aufpreisliste bestückt.
Wer die ganze Großfamilie zur Strecke karren will, greift zum Luxus-Shuttle von Mercedes.
Haben wir noch was vergessen? Ach ja, unsere japanischen Freunde sind noch etwas kurz gekommen. Hier ein knallgelber Lexus LC500.
Das beliebteste Modell aus dem Land der aufgehenden Sonne ist - neben den Toyota/Land Cruiser Monster-SUVs, der Nissan GT-R.
Noch einmal etwas für die Muscle-Car-Fans - ein Mustang Shelby GT500 der alten Generation.
Und hier das neue Modell - ebenfalls mit dem markanten Doppelstreifen und Heckflügel.
Zum Abschluss noch ein paar gediegene Engländer. In dieser Lackierung fällt sogar ein Bentley Flying Spur im Straßenbild auf.
Vom Continental wurde gerade auf der IAA das neue Modell vorgestellt. Das zeigen wir Ihnen dann im kommenden Jahr.
Und noch ein Bentley Continental GT, diesmal in rot.
Der Rolls Royce Phantom ist mit seinem riesigen Kühlergrill immer wieder eine imposante Erscheinung.
Die Marke Jaguar wird auch immer beliebter. Lautstark knatterte dieser blaue F-Type S an uns vorbei.
Natürlich wird auch das SUV gekauft. Der F-Pace stand ebenfalls in der S-Version vor dem Fahrerlager.