Der neue Volvo EX60 mit 800-Volt-Technik wird der engste Konkurrent des BMW iX3 (Neue Klasse). Ein erster Vergleich der beiden Vorzeige-Stromer, die locker mit Verbrennern mithalten können.
Der neue Volvo EX60 mit 800-Volt-Technik wird der engste Konkurrent des BMW iX3 (Neue Klasse). Ein erster Vergleich der beiden Vorzeige-Stromer, die locker mit Verbrennern mithalten können.
Legt man die Proportionen übereinander, sind Volvo EX60 und BMW iX3 fast Zwillinge. Der EX60 misst 4,80 Meter, der iX3 4,78 Meter.
Breite (Volvo 1,91 Meter, BMW 1,90 Meter) und Höhe (1,64 Meter) liegen ebenfalls auf Augenhöhe.
Der Volvo punktet mit einem Radstand von 2,97 Metern, der sich vor allem im Fond bemerkbar macht.
Dank flachem Fahrzeugboden – möglich wie bei BMW durch die in die Karosserie integrierte Batterie – sitzt man bequem, die Beine liegen entspannt auf, selbst auf längeren Strecken.
Der BMW muss mit 2,86 Metern Radstand auskommen, löst das aber elegant: Die Fondlehnen sind leicht nach hinten geneigt, die Sitzfläche fällt schräg ab, und auch große Passagiere fühlen sich nicht eingeengt.
Die Lehnen der hinteren Sitze sind im Verhältnis 40/20/40 umklappbar.
Wer sein Wunschfahrzeug durchkonfiguriert hat, sollte nun unbedingt auf den besagten 3D-Button oben links im Fenster klicken. Und schon landet man auf einer mediterranen Terrasse mit Meerblick.
Die stärkste Version des EX60 (P12 AWD) leistet schließlich 680 PS, sprintet in 3,9 Sekunden auf 100 km/h und kommt dennoch mit ihrem 112-kWh-Netto-Akku auf erstaunliche 810 Kilometer nach WLTP.
Der iX3 hat als derzeit erhältliches Modell etwas weniger Leistung also die Topvariante von Volvo. Der iX3 50 xDrive bietet immerhin 470 PS, beschleunigt in 4,9 Sekunden auf 100 km/h und bietet eine etwas höhere Spitzengeschwindigkeit von 210 km/h.
Das Fotofahrzeug der Version ohne Offroad-Applikationen trägt helle Sitze, unterscheidet sich im Interieur sonst aber nicht vom Cross Country.
Entsprechend gehört das Panoramic iDrive-System zum Serienstandard.
Der Frunk nimmt nach VDA-Norm 58 Liter Kleinkram auf.
Hier passt mehr rein, als nur das Ladekabel.
Mit dem Tacho vor dem Lenkrad glaubt Volvo auf ein Head-up-Display verzichten zu können.
BMW dagegen setzt auf maximale digitale Präsenz: "Superbrains", Panoramic iDrive, umfangreiche OTA-Updates, Head-up-Display optional – alles wirkt futuristisch und clever, kann aber auf den ersten Blick überfordern.
Das Glasdach sorgt für eine gute Kopffreiheit und Helligkeit im Innenraum; abzudunkeln ist es allerdings nur in der Ausstattungsversion Ultra (plus 6.800 Euro).
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