Prinzessin Kate: Three Peaks Challenge bringt Rekordspenden
Prinzessin Kate (44) sorgte kürzlich mit einer außergewöhnlichen sportlichen Leistung für Schlagzeilen - und mobilisierte dabei offenbar beträchtliche Spendengelder für ein Projekt, das ihr am Herzen liegt. Nach der überraschenden Bewältigung der National Three Peaks Challenge äußerte sich die Frau von Thronfolger Prinz William (44) bei einem Wimbledon-Besuch zur Großzügigkeit der Spender.
Die Schirmherrin des traditionsreichen Tennisturniers verzichtete am vierten Tag der Championships auf einen Platz in der Royal Box, die prominenten Gästen und Mitgliedern des Königshauses vorbehalten ist. Stattdessen nahm sie auf den normalen Tribünenplätzen Platz - neben der früheren Tennisspielerin und Vorsitzenden des All England Lawn Tennis and Croquet Club, Debbie Jevans (66), sowie dem ehemaligen Tennisprofi Tim Henman (51).
Kate gibt Einblicke in die Three Peaks Challenge
In einem auf Instagram geteilten Clip, der mittlerweile über die offiziellen Kanäle des Prinzenpaares und von Wimbledon verbreitet wurde, unterhält sich das Trio nicht nur über Tennis, sondern auch über Kates sportliche Herausforderung. Als erstes Mitglied der Königsfamilie hatte sie die National Three Peaks Challenge erfolgreich bewältigt. Die Aufgabe besteht darin, binnen 24 Stunden den Ben Nevis, den Scafell Pike und den Snowdon zu erklimmen - die höchsten Gipfel Schottlands, Englands und Wales'.
Ein wesentlicher Aspekt der Challenge habe laut Kate sinngemäß übersetzt darin bestanden, "den Prozess zu genießen. Zum Beispiel das Training im Vorfeld, aber auch, sich während der Wanderung Zeit zu nehmen, um Leute kennenzulernen und die Reise zu genießen, anstatt einfach nur schnell auf den Gipfel zu kommen". Die Wetterbedingungen während der Besteigungen seien "grauenhaft" gewesen, doch irgendwie habe das zum Gesamterlebnis gepasst. "Alle waren bis auf die Haut durchnässt, aber es war eine sehr stoisch-britische Art, das zu tun. Man weiß, dass man klatschnass ist, und alle sagen: 'Komm schon, wir schaffen das.'"
Mit der Aktion wollte Kate, die 2024 ihre Krebserkrankung öffentlich gemacht hatte, nach eigener Aussage aus einem weiteren Instagram-Video "etwas zurückgeben" und die Royal Marsden Cancer Charity unterstützen. In dieser Einrichtung war sie selbst während ihrer Krebsbehandlung betreut worden. In Wimbledon berichtete die Prinzessin, sie sei von der Spendenflut nach der Challenge "einfach total überwältigt". "Alle waren so großzügig." Genau das treibe einen auch an, "wenn man weiß, dass man es für einen guten Zweck tut. Das hilft einem auch durch die schwierigeren Zeiten".