Prinzessin Kate gärtnert ohne Handschuhe bei Sucht-Charity
Prinzessin Kate (44) engagiert sich leidenschaftlich für die Unterstützung von Menschen und Familien, die mit Suchterkrankungen kämpfen. Bereits im Januar 2012 übernahm sie die Schirmherrschaft für "Action on Addiction" - eine Wohltätigkeitsorganisation, die sich dem Kampf gegen Sucht und der Hilfe für Betroffene verschrieben hat. Am Donnerstag besuchte die Prinzessin von Wales nun ein Zentrum in Southend-on-Sea nahe London, wo sie unter anderem im Garten mitarbeitete.
Heilkraft der Natur als Therapieansatz
Die Ehefrau von Thronfolger Prinz William (44) beteiligte sich dort an einem wöchentlichen Gartenkurs des Forward Trusts. Das Programm zielt darauf ab, die Genesung Suchtkranker "durch Verbundenheit, Gemeinschaft und die heilende Kraft der Natur" zu unterstützen, wie auf dem offiziellen Instagram-Account von William und Kate zu lesen ist.
Dabei scheute Kate keineswegs die körperliche Arbeit. Ohne Gartenhandschuhe half sie beim Umtopfen von Pflanzen, wie der britische "Express" meldet. Den Garten in Southend beschrieb sie als einen "fantastischen Ort" und verriet: "Mein Mann sollte hier sein, er kennt sich mit Gartenarbeit sehr gut aus, das ist seine große Leidenschaft."
Für ihren Termin während der sogenannten Addiction Awareness Week wählte Kate eine dunkle Hose, ein braunes Oberteil und einen karierten Blazer.
Vor Ort hörte sie den Erfahrungsberichten von Suchtkranken zu. Eine 45-jährige Mutter, die alkoholabhängig war und mittlerweile seit über sechs Monaten abstinent lebt, schilderte ihren Weg. "Der Aufenthalt in der Entzugsklinik und die Erkenntnis, dass es sich um eine Krankheit handelte, waren ein entscheidender Wendepunkt", berichtete die Frau der Prinzessin.
Kate reagierte bewegt und meinte, ihre Familie müsse "unglaublich stolz sein". Sie ergänzte: "Das ist eine so starke Botschaft für andere. Gut gemacht."