Prinz Philippos & Nina Flohr: Baby per Leihmutter geboren
Schöne Neuigkeiten aus der einstigen griechischen Königsfamilie: Prinz Philippos (40) von Griechenland und Dänemark und seine Frau Nina Flohr (39) dürfen sich erstmals über Nachwuchs freuen. Ihr Sohn trägt den Namen Kimon Thomas Konstantinos und erblickte am 27. Juli 2026 in den USA das Licht der Welt. Das Kind wurde von einer Leihmutter ausgetragen.
In ihrer Mitteilung richten die frischgebackenen Eltern herzlichen Dank an die Leihmutter sowie deren Familie, "dass sie sie auf dieser besonderen Reise begleitet haben." Ebenso würdigen sie das medizinische Team und alle beteiligten Experten.
Über die aktuelle Gefühlslage verrät das Paar, dass es "diese ersten kostbaren Wochen gemeinsam mit Kimon" genieße und "überglücklich" sei, "mit ihrem Sohn dieses neue Kapitel in ihrem Familienleben zu beginnen."
Vornamen würdigen die Großväter
Bei der Wahl der Namen orientierten sich die Eltern an ihrer Familienhistorie. Der Zweitname Thomas ist eine Hommage an Ninas Vater, den Schweizer Milliardär Thomas Flohr (66), der die Privatfluggesellschaft VistaJet gegründet hat und bis heute leitet.
Mit dem dritten Namen Konstantinos gedenkt das Paar Philippos' 2023 verstorbenem Vater, dem ehemaligen König Konstantin II. (1940-2023). Als dessen jüngstes Kind entstammt Philippos der Ehe mit Anne-Marie (80). Die Monarchie in Griechenland wurde bereits 1973 abgeschafft.
Trauung vor royaler Gesellschaft
Auch das Datum der Verkündung dürfte bewusst gewählt sein: Am 1. September feiert das Paar den sechsten Jahrestag seiner Verlobung. Die Hochzeit von Prinz Philippos und Nina Flohr fand zunächst im Dezember 2020 standesamtlich in St. Moritz statt. Im Oktober 2021 folgte dann die große kirchliche Feier in der Kathedrale von Athen mit zahlreichen royalen Gästen. Unter den Anwesenden befanden sich unter anderem die spanische Altkönigin Sofía sowie Prinzessin Beatrice.
Ansonsten halten die beiden ihr Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus. Der Prinz und die Unternehmerin haben ihren Lebensmittelpunkt in einem Londoner Stadthaus.