Prinz George: Erster Schultag am Eton College mit William & Kate
Prinz George (13) hat ein neues Kapitel aufgeschlagen. Am 8. September begleiteten ihn seine Eltern Prinz William (44) und Prinzessin Kate (44) zum Eton College. Der älteste Sohn des britischen Thronfolgers wird künftig an der renommierten Privatschule lernen - so wie auch einst sein Vater.
Bilder von der Ankunft zeigen die drei Royals gemeinsam vor dem Schulgebäude. Kate erschien in einem dunkelgrünen Kleid und hielt einen Regenschirm gegen das schlechte Wetter. Vater und Sohn präsentierten sich derweil im Partnerlook.
Schulleiter Simon Henderson empfing die royale Familie persönlich. William und George hatten sich für dunkle Anzüge mit hellen Hemden und dunkelblauen Krawatten entschieden. Trotz des Regens strahlten alle drei Royals bei ihrer Ankunft.
"Viel Glück und viel Spaß" am Eton College
Henderson soll dem jungen Prinzen laut einem BBC-Bericht die Worte "Willkommen, viel Glück und viel Spaß" mit auf den Weg gegeben haben, während er ihm die Hand reichte. Nach einem kurzen Gespräch verschwand die Gruppe hinter den Türen der Eliteschule.
Obwohl das Familienanwesen in Windsor nur einen Katzensprung vom Eton College entfernt liegt, wird George dort als Internatsschüler wohnen. Ein kostspieliges Unterfangen: Die jährlichen Schulgebühren belaufen sich laut Angaben der Einrichtung auf mehr als 65.000 Pfund, umgerechnet über 75.000 Euro.
Schulwechsel trennt George von seinen Geschwistern
Der Enkel von König Charles III. (77) feierte am 22. Juli seinen 13. Geburtstag und erreichte damit das typische Eintrittsalter für das Eton College. Mit dem Wechsel endet die gemeinsame Schulzeit mit seinen Geschwistern Prinzessin Charlotte (11) und Prinz Louis (8). Zuvor besuchten alle Kinder von William und Kate die Lambrook School.
Lange blieb offen, welche Schule für Prinz George infrage kommen würde. Erst im Juni wurde öffentlich, dass Williams Sohn an das prestigeträchtige Eton College wechseln soll. "George wollte schon immer in die Fußstapfen seines Vaters treten", verriet im selben Monat eine anonyme Quelle dem US-Magazin "People".