Krokodil nach Prinz William benannt: Robert Irwin ehrt Royal
Robert Irwin (22) hat einem über drei Meter langen Salzwasserkrokodil den Namen "Prinz William" gegeben. Mit dieser Geste möchte der australische Naturschützer das Engagement des britischen Thronfolgers (44) für den Artenschutz ehren. Das Reptil gehört zu den Krokodilen, die im Zuge eines umfassenden Forschungsprojekts im Steve-Irwin-Wildreservat in Australien mit einem Peilsender ausgestattet wurden.
Der Sohn des legendären Tierschützers Steve Irwin (1962-2006) präsentierte das Krokodil auf Instagram und teilte mit: "All dies dient dem Schutz der Krokodile, und im Laufe der Jahre haben wir im Rahmen dieser bahnbrechenden Studie 300 Krokodile gefangen." Weiter erklärte er: "Ich bin sehr stolz darauf, sagen zu können, dass dieser große Kerl hier das 300. Krokodil ist, das wir gefangen haben."
"Darf ich vorstellen: Prinz William"
Es sei "ein wirklich aufregender Meilenstein", so der Tierschützer: "Und aus Dankbarkeit und Anerkennung für das unglaubliche Engagement Seiner Königlichen Hoheit, des Prinzen von Wales, im Naturschutz wollten wir diesen ganz besonderen modernen Dinosaurier, dieses erstaunliche Tier, nach Seiner Königlichen Hoheit benennen. Darf ich vorstellen: Prinz William. Hier ist er."
Das Tier wird über die kommenden zehn Jahre beobachtet, um Erkenntnisse etwa über seine Ernährung, seine Tauchfähigkeit und die Auswirkungen des Klimawandels auf seine Körpertemperatur zu gewinnen.
TV-Moderator Robert Irwin, der gemeinsam mit seiner Familie den Australia Zoo in Queensland betreibt, pflegt eine enge Verbindung zu Prinz William. Der Australier fungiert als Botschafter für Williams Earthshot Prize - einem Umweltpreis, der innovative Lösungen zur Rettung unseres Planeten auszeichnet und fördert. Die Benennung des Krokodils scheint beim Royal gut anzukommen: Unter dem Instagram-Post findet sich ein Like des offiziellen Accounts von Prinz William und Prinzessin Kate (44).