Königin Camilla: In Liverpool traf sie den Grüffelo
Bei einem Besuch in Liverpool hat Königin Camilla (79) eine ganz besondere "Grüffelo"-Veranstaltung miterlebt. Sichtlich begeistert nahm die Monarchin in der Speke Hall an einer interaktiven Vorlesestunde teil. Schulkinder und Familien lauschten dabei "Der Grüffelo"-Schöpferin Julia Donaldson (77) und Illustrator Axel Scheffler (68), die das beliebte Kinderbuch lebendig werden ließen.
Die Gattin von König Charles (77) erschien zu dem Anlass in einem schwarz-weiß gemusterten Kleid. Auf Instagram wurde ein Beitrag geteilt, der ursprünglich vom "National Literacy Trust" stammt. Der Text dazu lautet: "Ein Ausflug in den tiefen, dunklen Wald ... um im nationalen Jahr des Lesens 2026 gemeinsam mit unserer Schirmherrin, Ihrer Majestät der Königin, die Freude am Geschichtenerzählen zu feiern."
Der Grüffelo kam persönlich vorbei
Die Königin habe "Der Grüffelo"-Autorin Dame Julia Donaldson sowie Illustrator Axel Scheffler getroffen. Beide erweckten die Geschichte bei der besonderen Vorlesung für Familien aus der Region zum Leben. "Außerdem gab es einen Überraschungsbesuch vom Grüffelo höchstpersönlich!" Jedes Kind habe zudem ein Exemplar des Kinderbuchklassikers oder von "Das Grüffelokind" erhalten.
"Der Besuch stand ganz im Zeichen des Programms 'Early Words Matter' des National Literacy Trust, das kleinen Kindern dabei hilft, die für ihre Zukunft so wichtigen Sprach-, Lese- und Kommunikationsfähigkeiten zu entwickeln." Die Aufnahmen zeigen Camilla mit dem Grüffelo, den Organisatoren und den anwesenden Kindern.
Königin Camilla besichtigte wiederaufgebaute Bibliothek
Während ihres Liverpool-Aufenthalts stattete die Königin außerdem einer Bibliothek einen Besuch ab, die nach ihrer Zerstörung neu errichtet worden war. Wie die BBC berichtete, hatte Camilla der Spellow Library eine Kiste mit Büchern gespendet, nachdem diese im Sommer 2024 bei Ausschreitungen niedergebrannt war.
Die Königin bezeichnete es als ein "Happy End" für "eine so schreckliche Geschichte". Bei der Enthüllung einer Gedenktafel fügte sie hinzu: "Man kann nie zu viele Bücher haben. Ich habe noch ein paar mitgebracht, und es ist so wunderbar zu sehen, wie dieser Ort aus der Asche wiederaufersteht."