König Charles III.: Witz über WM-Aus bei Brauereibesuch
König Charles III. (77) reagiert mit typisch britischem Galgenhumor auf das Ausscheiden der englischen Fußballnationalmannschaft bei der WM. Während Thronfolger Prinz William die Halbfinal-Niederlage gegen Argentinien betrauert, scherzt sein Vater am 16. Juli bei einem Brauereibesuch über das bittere Aus.
"Ein guter Tag, um ein paar Sorgen zu ertränken"
Auf dem offiziellen Instagram-Kanal der Royals erschien ein Video, das den Monarchen und Königin Camilla (78) an der Theke der Hall & Woodhouse Badger Brewery in der Grafschaft Dorset zeigt. Das Königspaar zapft in dem Clip gemeinsam ein Bier. Nach Applaus greift Charles zum Glas und bemerkt: "Vielleicht ist es ein guter Tag, um ein paar Sorgen zu ertränken." Ein Fußball-Emoji in der Bildunterschrift verdeutlicht die Anspielung auf das WM-Aus.
Der Palast teilte mit, dass der Besuch des Königspaares zum Auftakt der Feierlichkeiten anlässlich des 250-jährigen Jubiläums der Brauerei stattfand. Das 1777 gegründete Unternehmen werde mittlerweile in siebter und achter Familiengeneration geführt. Die unabhängige Brauerei stelle für die Marken Badger und Outland jährlich mehr als neun Millionen Pints her. Darüber hinaus betreibe Hall & Woodhouse über 140 Pubs und Gasthäuser in Englands Süden.
Prinz William war "am Boden zerstört"
Der älteste Sohn des Königs äußerte sich bereits unmittelbar nach der Niederlage gegen Argentinien. "Am Boden zerstört. England, ihr habt alles gegeben und wir sind alle so stolz auf euch", schrieb Prinz William (44), Schirmherr des englischen Fußballverbands, in einer persönlichen Instagram-Story. Er würdigte dabei unter anderem den Kampfgeist und den Glauben aller Beteiligten.
Auch Charles hätte England wohl gerne im Finale gesehen. Der Account der Royal Family postete ein Foto von Kapitän Harry Kane (32), der Jude Bellingham (23) umarmt. "Unser Mitgefühl gilt Harry und dem Team. Auch wenn ihr Three Lions heute eure Wunden leckt, bleibt ihr der Stolz einer Nation - und werdet wieder aufstehen", hieß es in der Bildunterschrift.