Archie und Lilibet gehen jetzt in England zur Schule
Für Prinz Archie (7) und Prinzessin Lilibet (5) hat ein neuer Lebensabschnitt begonnen: Die Kinder von Prinz Harry (41) und Herzogin Meghan (45) besuchen erstmals eine Schule in Großbritannien. Den genauen Standort der Bildungseinrichtung sowie die Adresse der Familie halten die Sussexes streng geheim.
Die Eingewöhnung der Kinder "war und bleibt ihr Fokus. Alles andere wird sich fügen, wenn die Zeit reif ist", verriet eine Person aus dem Umfeld des Paares dem "People"-Magazin. "Sie sind gerade um die halbe Welt gezogen, und es war wirklich viel Arbeit, die Kinder einzugewöhnen." Weiter hieß es: "Sie sind glücklich, zurück zu sein."
Zwei Lebenswelten für den Nachwuchs
Harry und Meghan hatten im vergangenen Monat überraschend ein nicht-königliches Domizil in Großbritannien bezogen, während sie ihr Anwesen im kalifornischen Montecito behalten. "Meghan fühlt sich sehr glücklich, dass sie Archie und Lilibet die Möglichkeit geben können, beide Welten zu erleben", erläutert ein weiterer Vertrauter. Harry wolle, dass seine Kinder "die Welt verstehen, in der er aufgewachsen ist, und aus der ihre Familie kommt." Archie erblickte 2019 in Großbritannien das Licht der Welt und siedelte ein Jahr später mit seinen Eltern nach Kalifornien über, Lilibet wurde 2021 in den USA geboren.
Erneute Auseinandersetzung mit dem Königshaus
Nach Jahren der Distanz hatte sich das Paar im Sommer wieder dem Königshaus angenähert und sich mit Harrys Vater, König Charles (77), getroffen. Derzeit gibt es jedoch erneut Unstimmigkeiten zwischen den Parteien. Der Palast bekräftigte in einem Schreiben die Vereinbarungen des "Megxits" von 2020: Harry und Meghan werden nicht als arbeitende Royals zurückkehren. Im Wesentlichen bezeichnet der Palast das Paar darin als Privatpersonen mit eigenen geschäftlichen und wohltätigen Interessen.
Die Sussexes sollen darüber angeblich verärgert sein: Sie hätten sich laut "Daily Mail" die Bezeichnung "Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens" gewünscht. Zudem soll es ihnen um die ausdrückliche Anerkennung gehen, dass sie weiterhin Mitglieder der königlichen Familie seien, um ihren Polizeischutz zu gewährleisten. Darüber hinaus hätten sie das Schreiben nur kurz vor den Medien erhalten, weshalb eine Erörterung des Inhalts nicht mehr möglich gewesen sei.
Für den Palast gilt die Angelegenheit ohnehin als abgeschlossen: Dort verweist man auf den Sandringham-Gipfel von 2020, bei dem Harry und Meghan ihre royalen Pflichten niederlegten. Im Umfeld von Charles wird der Vorfall als Beweis dafür gewertet, warum ein Modell "halb drinnen, halb draußen" nicht funktionieren kann.